Kundenstimmen



alpha-immobilien„Was zählt, ist der zuverlässige Service.“

Die Bevölkerungsentwicklung und die Wirtschaftslage tragen dazu bei, dass sich die Immobilienbewirtschaftung in den letzten Jahren einschneidend gewandelt hat. „Entstanden ist“, so Bernd Ebeling, Miteigentümer von Alpha Immobilien „eine moderne Form der Dienstleistungslogistik“.

Alpha Immobilien hat als Mitinvestor der BIMAG Fonds auch maßgeblich an der Um- und Neugestaltung, und somit an der Attraktivität der Osterstraße mitgewirkt.

Heutzutage müssen Immobilien "gemanagt" werden. Nur so lässt sich die Attraktivität für den Kunden erhalten und die langfristige Wertsicherung realisieren.

Darüber hinaus stellt der Kunde hohe Ansprüche, die zu erfüllen sind. Die Aufgabe eines modernen Immobilienmanagements ist es daher, jedes Objekt marktgerecht zu verwalten.

Betreut werden ca. 1.300 Einheiten in Hildesheim und Hannover. Im Herbst 2010 ist ein Studentenheim dazugekommen.
Auch hier heißt es: Eigentum verpflichtet.

Zu diesen Verpflichtungen zählt auch die günstige, zuverlässige und flexible Abwicklung wiederkehrender Prozesse. Eine Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit, kundenorientierter Service und flexible Logistik sind dafür ausschlaggebend.

Alles Leistungen, die auch den Partnerunternehmen abverlangt werden. „Kühn Sicherheit bietet uns die Qualität, die wir dafür benötigen“, erläutert Ebeling „in Bezug auf Produkte, Reaktionszeit und zuverlässige Abwicklung“.

Schließanlagen werden in kürzester Zeit in Eigenfertigung erstellt, verlorene Schlüssel ersetzt oder Schließzylinder ausgetauscht.
Ein EDV-gestütztes Schließanlagenmanagement verwaltet, organisiert und protokolliert sämtliche Abläufe. Übersichtlich und nachvollziehbar. Der Immobilienverwalter braucht sich um nichts mehr zu kümmern und kann sich ganz auf das  Wesentliche konzentrieren!

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medicinum „Wichtig für uns sind individuelle Lösungen.“

Das Medicinum in Hildesheim zeichnet sich durch hervorragende ärztliche Kompetenz, medizinisch hochmoderne Ausrüstung und einer großen Dienstleistungsvielfalt aus. Insgesamt 18 selbstständige Facharztpraxen und ergänzende medizinische Dienstleistungsunternehmen bieten hier ihre Dienste an.

Der Strukturwandel stellt auch das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen. In vielen Bereichen ist die Anpassung von Prozessen und Neustrukturierungen der Angebote erforderlich. Das Medicinum stellt sich diesen Aufgaben ganz bewusst.

„Das Konzept geht auf“, sagt Anke Hennis, die sich als Geschäftsführerin um alle verwaltungstechnischen und kaufmännischen Belange kümmert. Frau Hennis bedient alle individuellen Bedürfnisse und behält das übergeordnete Wohl der Gemeinschaft im Auge. Früh stand fest, dass nur eine digitale Schließanlage die unterschiedlichen Vorgaben und Auflagen der Praxen und der Verwaltung erfüllen kann.

Die KÜHN Sicherheit erhielt in einer Ausschreibung den Zuschlag für die Planung und Durchführung. Gut für Anke Hennis, denn sie muss nur noch wenig Zeit in die Organisation und die Vergabe von Zutrittsberechtigungen aufwenden.

„Das mache ich sogar in Eigeninitiative“, sagt sie „da muss ich nur einen Eintrag in der Datenbank ändern, die Daten an die betroffenen Schlösser übermitteln und schon erkennt das Schloss die Schlüssel mit Schließberechtigung.“
Darüber hinaus zeichnet sich KÜHN für die Errichtung der zentralen Alarmanlage verantwortlich. Sie ist so konzipiert, dass jede Praxis und jeder Dienstleister angeschlossen werden kann. Jede Einheit verfügt über einen individuell konfigurierten Notfall- und Maßnahmeplan, so dass auch hier einzelne Bedürfnisse und Auflagen berücksichtigt werden konnten.

Ob es sich um den Schutz der Menschen, den Ersatz von Schlüsseln oder die Gebäudesicherheit handelt, Anke Hennis ist überzeugt davon, dass die Nähe zum Anbieter ebenso wichtig ist wie Preis und Leistung.

„Bei allen Entscheidungen hinsichtlich sicherheitstechnischer Möglichkeiten, werden wir immer sehr kompetent und zuverlässig von Herrn Gatzemeyer beraten“, erläutert Frau Hennis, nach ihrem KÜHN-Ansprechpartner gefragt.

 

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gbg „Produkt Wohnen - ein Stück Lebensqualität.“

„Wohnen ist ein Produkt. Und wie bei allen guten Produkten, müssen das Preis- Leistungsverhältnis und die Auswahl stimmen“.

Gemeint ist „Lebensgefühl im unmittelbaren Umfeld“, erläutert Herr Satow in seiner Funktion als Presse- und Marketingleiter der gbg.
Die Gemeinnützige Baugesellschaft zu Hildesheim AG ist mit 4.400 Wohnungen  das größte Wohnungs- und Serviceunternehmen der Stadt.

Seit mehr als 100 Jahren bietet die Gesellschaft attraktive Wohnungen und Gewerbeflächen in Hildesheim an - für alle Bevölkerungsgruppen.  Und nicht nur das. Mit Angeboten rund um`s Wohnen, einer Vorteilskarte für Mieter, einem Stadtteiltreff, Gästewohnungen und Mieterreisen hält das Wohnungs- und Serviceunternehmen, was es verspricht.

Eigentümer finden in der  Haus- und Wohnungsverwaltung einen kompetenten Partner für alle Belange – von der Mieterbetreuung bis zur Instandhaltung.
Darüber hinaus hat sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht, den Wandel im Blick zu behalten und  offen für Ideen zu bleiben – ob  es sich dabei um die Entwicklung neuer Wohnkonzepte handelt, energieeffizientes Bauen oder  alters- und familiengerechtes Wohnen.

Dabei wird auch handfest mitgestaltet. Z.B. im neu entstandenen Quartier am Moritzberg. Ganz nebenbei  ist hier das erste 4-Liter-Haus Hildesheims erbaut und bezogen worden.

Als in Ochtersum eine große Gewerbeanlage entstanden ist, wurde die  KÜHN Sicherheit mit eingebunden. Im ersten gemeinsamen Projekt galt es, die Überwachung einer Tiefgarage zu gewährleisten. Inzwischen werden die Experten für Sicherheit in alle Neubauprojekte mit einbezogen.  Von der Kameraüberwachung bis zur Schließanlage. Herr Satow zeigt sich sichtlich zufrieden mit der Zusammenarbeit.

Besonders gefällt den Mitarbeitern der gbg die Flexibilität und Zuverlässigkeit ihres Partners.

 

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tzhEine starke Gemeinschaft im TZ Hildesheim

Seit 1984 betreibt die Stadt Hildesheim das Technologiezentrum als alleinige Gesellschafterin. Gegründet wurde die Gesellschaft um Startup-Unternehmen zu unterstützen, neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Wirtschaftskraft vor Ort zu stärken.

Auf 4.500 Quadratmeter finden junge Unternehmen eine komplette Infrastruktur mit Konferenzräumen, Telekommunikationsanlagen, Kundenparkplätzen und Büro- und Lagerräumen in allen Größen vor. Bei Bedarf wird sogar die Büroeinrichtung gestellt. Ursprünglich sollte hier ein Standort für technische Unternehmen entstehen. Mittlerweile ist ein bunter Mix aus unterschiedlichen Branchen entstanden. Das macht die Sache spannend.

Jens Mahnken (Geschäftsführer) und Brigitta Eggers (Verwaltung) freuen sich über eine nahezu 100%ige Auslastung der Räume.

Wichtig ist Mahnken der Austausch der Mieter untereinander. Er versteht die Ansammlung der unterschiedlichen Firmen als Netzwerk mit guten Chancen, sich untereinander auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Dieses wird seitens des Technologiezentrums durch vielfältige Aktionen gefördert. Regelmäßig treffen sich alle Mieter zu einem gemeinsamen Frühstück oder Brunch.
Bei diesen Gelegenheiten werden neue Mieter eingeladen, sich vorzustellen und ansässige Firmen nutzen diese Gelegenheiten sich besser kennen zu lernen.
Einen wesentlichen Beitrag zur gegenseitigen Unterstützung leistet das Haus, indem Aufträge, wann immer möglich, auch hier vergeben werden.

Mit der Übernahme der Geschäftsführerschaft durch Jens Mahnken hat sich viel getan. Das Image des Technologiezentrums ist mittlerweile für die ansässigen Unternehmen zu einer aussagekräftigen Visitenkarte geworden und hat dazu geführt, einen attraktiven Standort für Existenzgründer zu schaffen.

Auch in der Zusammenarbeit mit KÜHN war der Netzwerkgedanke ausschlaggebend. So lag es nahe, die Objektüberwachung der Anlage in die Hände eines Dienstleisters zu geben, der schon so lange am Markt bekannt und für seine Verlässlichkeit und Termintreue bekannt ist.

 

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