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TÜV Rheinland zertifiziert “Sachkunde mechanischer Einbruchschutz”

Glückwunsch! Zwei Kollegen sind frisch durch den TÜV gekommen!
Herr Klages & Herr Martin Jörns aus dem Bereich “Haus für Sicherheit”
sind jetzt TÜV zertifizierte Sachkundige zum Thema mechanischer
Einbruchschutz.
“Die Zahl der Einbrüche steigt, doch statistisch gesehen scheitert jeder vierte Einbruchsversuch an einbruchshemmenden Fenstern und Türen, aufbohrsicheren Zusatzschlössern, stabilen Rollläden, Gittern etc. Erhalten Sie die fachliche Qualifizierung für eine wirkungsvolle Planung und Installation von Einbruchschutzsystemen.”  – so der TÜV Rheinland – da sind wir natürlich dabei!

Kühn Sicherheit-Aufkleber hält unerwünschte Besucher fern

Kühn Sicherheit-Aufkleber hält unerwünschte Besucher fernSie haben eine Gefahrenmeldeanlage von uns – aber noch keinen Aufkleber?
Dann rufen Sie uns an! Mit der Aufschrift “ALARM GESICHERT”, “BEWACHTES OBJEKT” oder “VIDEOÜBERWACHT” signalisieren Sie Ihren umfangreichen Schutz der eigenen vier Wände.

Tatsächlich ist der Abschreckungseffekt mit diesem einfachen Aufkleber sehr groß, ein Einsatz ist definitiv eine gute Wahl.
Einfach mailen, wir kümmern uns um den Rest:

MobileKey® – Integrieren Sie die neue Technik in Ihr Leben

Wir stellen Ihnen modernste Technik aus dem Hause SimonsVoss vor: MobileKey®

Das Prinzip der Verwendung ist hierbei ähnlich, wie das Öffnen und Schließen mittels elektronischen Fernbedienungen beim Auto. Das elektronische Schließsystem ist die optimale Wahl für kleine und mittelständische Unternehmen.

Dank dem neuesten Stand der Technik verzichten Sie komplett auf den Einsatz der klassischen Schlüssel und Schlösser, praktische Transponder, das Smartphone oder auch eine Tastatur zur einfachen Pin-Eingaben werden hier verwendet. Die hierfür benötigten elektronischen Türzylinder können Sie gerne selbst einbauen. Wir als Experten wissen aus der alltäglichen Erfahrung, dass dies mit wenigen Handgriffen auch von Laien erledigt wird.

Die Einstellung und Konfiguration der modernen Technik erledigen Sie mittels kostenloser App auf Ihrem Smartphone oder Tablet PC. Das neue System ist nicht nur aufgrund der günstigen Investition eine gute Wahl, sondern laut Kühn Sicherheit auch aufgrund der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten. Bis zu 100 Anwender mit bis zu 20 Türen sind hier möglich. Holen auch Sie sich die empfohlene Zukunft zu sich.

Schauen Sie sich das Video zum MobileKey® hier an.

Trügerische Sicherheit: Hotelsafes im Fokus

Zahlreiche Urlauber vertrauen Ihr Smartphone, Geld und andere Wertgegenstände dem Safe im Hotel an.
Auf den ersten Blick erscheint diese Variante auch tatsächlich wie eine gute Möglichkeit, um die eigenen Wertgegenstände, egal materiell oder ideell, vor Diebstahl oder Beschädigung zu schützen.

Verschlossen werden die meisten der Modelle standardmäßig mit einer Kombination aus im optimalen Fall vier wahllos gewählten Ziffern. Die meisten Urlauber sind der Meinung, dass dies für eine entsprechende Sicherheit ausreichend sein sollte. Allerdings trügt der Schein hier mit aller Deutlichkeit, wie der YouTuber LockPickingLawyer in seinem aktuellen Video unter Beweis stellt.

Ein großer Fehler: Der Mastercode wird in den meisten Fällen nicht geändert und ermöglicht somit ein leichtes Öffnen durch Unbefugte. Das gesamte Video finden Sie im Übrigen hier: Video bei Youtube

Vermeiden Sie einen unnötigen Fehlkauf: Finden Sie die richtige Alarmanlage für die eigenen vier Wände

Es gibt gute Nachrichten, denn durch eine zunehmen Sensibilisierung der Bevölkerung haben Einbrecher heute schweres Spiel. Sinkende Einbruchszahlen sprechend hier eine deutliche Sprache.

Einen großen Teil hierzu tragen mit Sicherheit die modernen Alarmanlagen bei, dank welchen die Branche der Sicherheitstechnik einen regelrechten Boom verzeichnen kann.

Verschiedene Techniken sollen die breite Nachfrage abdecken, aber nicht alle Modelle erfüllen den hohen Anspruch nach Sicherheit und Geborgenheit der Käufer. Wie Jens Grundmann, der Experte für mechanische- und elektronische Sicherheitstechnik weiß, zeigen hier vor allem die per Funk kommunizierenden Varianten eine deutlich höhere Anfälligkeit gegenüber Eingriffen von Kriminellen. Mit relativ einfachen Mitteln und vergleichsweise wenig Aufwand ist es bei diesen Anlagen möglich, das Funksignal aufzufangen und somit zu sabotieren. Deutlich besser ist der Einsatz von geprüfter Einbruchmeldetechnik aus dem Hause Telenot.

Dabei sollten Sie sich natürlich nicht ausschließlich auf die verwendete Alarmanlage für einen effektiven Schutz der eigenen vier Wände verlassen, auch die richtige Verhaltensweise trägt hierzu einen sehr deutlichen Teil bei. Die wichtigsten Regeln finden Sie im Folgenden:

  1. Schließen Sie die Türen immer komplett mit dem Schlüssel ab. Verzichten Sie auf das einfache Zuziehen, auch wenn dieses vielleicht komfortabler erscheinen mag.
  2. Unter Matte oder im Beet, verzichten Sie auf entsprechende Verstecke für den zweiten Schlüssel. Diese werden schnell durch Einbrecher gefunden.
  3. Richtig investieren: Nutzen Sie die geprüfte und zertifizierte Sicherheitstechnik, wenn Sie mehr Sicherheit wünschen.
  4. Bewegungsmelder und Beleuchtung im Außenbereich schrecken Einbrecher ab
  5. Seien Sie präsent: Zeigen Sie beispielsweise durch regelmäßiges Öffnen und Schließen, dass Sie Zuhause sind

Schlüssellose Gebäudesicherung – Profitieren Sie von der modernen Technik

Große Gebäude mit vielen Türen setzen viele unterschiedliche Schlüssel für eine sichere und komfortable Begehung voraus. Doch je mehr Schlüssel im Einsatz sind, desto mehr Risiken müssen hier in Kauf genommen werden.

Verlust, Diebstahl oder illegale Kopien sind hier oft zu finden. Zudem sind oftmals deutlich mehr Schlüssel im Einsatz, als für die Verwalter der Schließanlagen bekannt sein dürfte.
Die moderne Technik schafft hier Abhilfe. Digitale und intelligente Zutrittsverwaltung, so lautet das Stichwort. Hier kann beispielsweise der Transponder bei einem direkten Verlust innerhalb von Minuten gesperrt werden, dieser ist dann vollkommen nutzlos. Gleichzeitig lassen sich die sogenannten Smart Locks direkt per App öffnen, einfacher und schneller geht Sicherheit heute kaum noch.

Sparen Sie bares Geld
Eine herkömmliche Schließanlage ist gerade im Laufe der Jahre sehr teuer. Diese setzen sich aus den sogenannten Hardware- und den Prozesskosten zusammen und sammeln sich mit den Jahren zu einer deutlichen Belastung an. Während sich die Prozesskosten hauptsächlich auf die laufende Verwaltung und Pflege konzentrieren, stehen bei den Hardwarekosten die zahlreichen Schlüssel und Schlösser direkt im Vordergrund. Im Laufe der Jahre werden immer neue Schlüssel benötigt, allein dies ist sehr teuer.
Noch einmal teurer wird es bei einem Verlust. Geht ein Schlüssel in einer großen Schließanlage verloren, gehen viele Betreiber und Verwalter hier auf Nummer sicher und tauschen die gesamte Anlage aus. Das dieser Schritt sehr teuer ist, dürfte sehr klar sein.
Mit der einmaligen Investition in eine moderne elektronische Schließanlage sparen Sie also viel Aufwand und letzten Endes auch Geld.

Vertrauen Sie nicht den Schlüsseltresoren – Hier trügt der Schein
Immer an einem Ort und sicher unter Verschluss, die sogenannten Schlüsseltresore befinden sich in vielen großen Gebäuden und Unternehmen tagtäglich im Einsatz. Hiermit soll dann beispielsweise ein Verlust von einzelnen Schlüsseln verhindert werden, ebenso soll die unerwünschte Vervielfältigung eingeschränkt werden. Allerdings lässt sich jeder Tresor natürlich mit Gewalt öffnen, gleichzeitig ist der Versicherungsschutz bei einem solchen Einsatz eher ungewiss. Um auf der sicheren Seite zu stehen, sollten Sie sich bereits im Vorfeld erkundigen, wie die Versicherung die Regulierung im Fall der Fälle reguliert und ob beispielsweise bei einem Diebstahl ein Schutz überhaupt besteht. Und wem ist es nicht schon einmal passiert, dass in der Hektik des Alltags vergessen wird, ein Schlüssel wieder in den Schlüsseltresor zu hängen. Der nächste Nutzer auf der Suche nach dem passenden Schlüssel steht dann vor einem leeren Tresor.
Auch hier punktet dann wieder die elektronische Schließanlage. Denn hier lassen sich die verwendeten Zugänge als Alternative zum Schlüssel auf Wunsch direkt online verwalten. Die Vergabe von Zutrittsrechten ist hier ebenso möglich wie ein einfaches Sperren. Allerdings variiert hier natürlich auch die Sicherheit je nach gewählter Anlage und Technik.

Neue Förderbedingungen für Sanierungen und Neubau durch die KfW

Mit dem kommenden April bringt die KfW bei den Programmen “Energieeffizient bauen und Sanieren” 151/152 und 153 neue Bedingungen hervor.

Wir empfehlen nun noch einen schnellen Antrag, denn noch sind die Bedingungen für Sie deutlich günstiger. Stichtag ist hier der 17. April im Jahr 2018, denn hier treten die neuen Bedingungen für alle Anträge in Kraft. Diese Veränderungen sind zumindest für die meisten Interessenten eher von Nachteil. So gibt es ab diesem Datum die 20jährige Zinsbindung, welche bisher bei der Förderung von besonders effizienten Neubauten zur Verfügung stand, nicht mehr. Diese wird auf eine Zinsbindung mit einer Laufzeit von 10 Jahren halbiert.

Auch die Einführung einer Vorfälligkeitsentscheidung für außerplanmäßige Tilgungen wird hier eingeführt und ist leider von Nachteil für die Nutzer. Denn somit sind dann nur noch komplette Rückzahlungen des Kredits möglich. Ebenfalls um die Hälfte reduziert wird die Dauer für die provisionsfreie Bereitstellung von Darlehen, und zwar von 12 auf nun 6 Monate.

Unser Tipp: Wenn Sie in diesem Jahre Baumaßnahmen planen, sollten Sie die Förderungsmittel der KfW noch vor dem 17. April beantragen. Hier profitieren Sie dann noch von den alten Richtlinien.

Rechte und Pflichten bei der Rauchmelder-Überprüfung

Nicht nur der Einsatz, sondern auch die jährliche Kontrolle der Rauchmelder sind für Vermieter mittlerweile Pflicht. Allerdings ergeben sich auch für den Mieter hierdurch entsprechende Pflichten, die unbedingt beachtet werden sollten. Dies zeigt nun ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts Frankfurt aus Juni des aktuellen Jahres.

Die rechtliche Lage ist heute eindeutig. Seit September 2016 müssen Neubauten mit Rauchmeldern versehen werden, der Vermieter ist in Altbauten zudem für die Umrüstung verantwortlich. Auch die Funktionalität zu erhalten und zu kontrollieren fällt in den Aufgabenbereich des Vermieters. Mindestens einmal im Jahr ist es deshalb notwendig, dass die verbauten Rauchmelder vor Ort durch einen zertifizierten Techniker überprüft werden. Leere Batterien, Spinnweben oder gar eine Demontage durch den Mieter lassen sich so rechtzeitig identifizieren, korrigieren und beheben.

Ein Mieter sah die Notwendigkeit der Überprüfung durch einen angekündigten Techniker jedoch nicht ein und verwehrte konsequent den Zutritt zur eigenen Wohnung. Er berief sich hierbei auf das eigene Hausrecht. Die Folge: Die Wohnungsgesellschaft entschied sich für den gerichtlichen Weg.
Das Amtsgericht Frankfurt gibt der Gesellschaft im Urteil vom 26. Juni 2017 Recht. Der Mieter muss als aus dem Mietvertrag resultierende Nebenpflicht dem Techniker den Zutritt zur Wohnung gewähren. Allerdings stellte das Gericht im selben Urteil klar, dass gewisse Uhrzeiten und Fristen obligatorisch sind. Ein Zeitraum von 8 bis 18 Uhr sei zumutbar, zudem muss die Ankündigung mindestens zwei Wochen im Voraus schriftlich erfolgen, beispielsweise per Aushang oder Anschreiben. Ein Ordnungsgeld oder gar eine Ordnungshaft sind bei einer weiteren Weigerung die Folge und können durch die örtlichen Behörden vollstreckt werden.

Wichtig: Mit diesem Urteil stärkt das Amtsgericht Frankfurt die Rechte der Mieter. Einen unangekündigten Besuch des Technikers müssen Sie natürlich nicht akzeptieren. In diesem Fall dürfen Sie den Zutritt zur eigenen Wohnung natürlich verwehren.Brandschutz und Sicherheit gehören definitiv zusammen.

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Konzepte, bieten Ihnen Unterweisungen und stellen Ihnen Produkte für einen effizienten Brandschutz vor. Vom Rauchmelder bis zur Brandmeldeanlage ist für den individuellen Bedarf die passende Lösung verfügbar. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Sichern und schützen: Hochwertige Waffenschränke

Das Waffengesetz in Deutschland regelt nicht nur alle Rahmenbedingungen für den Kauf und die Verwendung verschiedener Waffen, sondern gibt auch klare Richtlinien für die Aufbewahrung.

Schriftlich festgehalten ist dieser Aspekt im §36 des aktuellen Waffengesetzes. Mit der Überarbeitung in diesem Jahr ändert sich hier für die Waffenbesitzer einiges. Waffenschränke der VDMA Sicherheitsstufen A bis B, S1 nach EN 14450 sind für die ordnungsgemäße Lagerung nicht mehr zugelassen.
Sind Sie nun auf der Suche nach einem passenden Modell für die komfortable und sichere Aufbewahrung, möchten wir Ihnen im Folgenden den Waffenschrank Ranger I/8 vorstellen und empfehlen.

Geeignet ist dieser Waffenschrank für alle Lang- und Kurzwaffen, er punktet zusätzlich mit einer praktischen Funktionalität. Sie haben freie Wahl bei der Schließart. Neben dem klassischen Schlüssel oder einem Code funktioniert dies hier auch mittels eigenem Fingerabdruck. Da der Bedarf verschieden ist, steht das Modell wahlweise mit Stauraum für fünf, sieben oder acht Langwaffen zur Auswahl bereit.

Sowohl unbefugte Nutzung wie auch einen Diebstahl weiß der Waffenschrank effektiv zu verhindern. An drei Seiten sorgen starke Bolzen für einen sicheren Verschluss, zudem lässt sich der Tresor fest an der Wand oder am Boden verankern.
Übrigens: Im Inneren findet nicht nur ein zusätzliches Fach, sondern auf Wunsch auch ein abschließbarer Innentresor Platz. Die separate und sichere Aufbewahrung von Munition ist mit dem Ranger I/8 dementsprechend möglich.

Die optimale Kombination für mehr Sicherheit

Der klassische Tresor bietet Sicherheit und Schutz vor unbefugtem Zugriff. Schutz und Sicherheit lassen sich durch eine Kombination aus Tresor und Kopplung an eine Einbruchmeldeanlage signifikant steigern.

Die Möglichkeit, die Sicherheit mittels dieser Technik zu erhöhen, ist bei fast allen Tresoren und Systemen durch die Kühn Sicherheit GmbH möglich. Wir bieten Ihnen für die einfache und schnelle Ausrüstung einen hochwertigen Komplettsatz. Dieser besteht grundsätzlich aus sechs Elementen. Der Schlossriegel- und der Türkontakt sowie der Abreißmelder sind für eine sofortige Meldung bei unbefugtem Zugriff verantwortlich, Verbindungsstücke, Verteiler sowie der Körperschallmelder mit Prüfsender gehören ebenfalls dazu.

Sie profitieren nicht nur von einer besonders schnellen Reaktion, sollte einmal der Fall der Fälle eintreten. Auch in Bezug auf die nötige Versicherung macht sich der Anschluss an die Einbruchmeldeanlage deutlich bemerkbar. Ist die Meldeanlage durch die VdS Schadenverhütung GmbH zertifiziert, ist eine Verdoppelung der Versicherungssumme durch die entsprechenden Versicherer in der Regel problemlos möglich.

Wir von der Kühn Sicherheit GmbH sind Ihnen bei der Umrüstung oder beim Anschluss an die Einbruchmeldeanlage gerne behilflich. Mit unserem umfangreichen Fachwissen beraten wir Sie nicht nur unverbindlich, sondern führen auch die nötigen Montagen und Arbeiten für Sie aus. So ist beispielsweise nach dem Transport eine Ausrichtung bzw. Justierung des Körperschallmelders notwendig, welche nur durch einen zertifizierten EMA-Einrichter erfolgen darf.

Mehr Sicherheit und Komfort: blueCompact Schließsystem

Im gesicherten Eigenheim oder im kleinen Unternehmen sorgt das moderne blueCompact Schließsystem für mehr Komfort und Sicherheit.

Als eines der ersten Modelle auf dem Markt überhaupt, ermöglicht die spezielle Variante eine komfortable und sichere Steuerung per App auf dem Smartphone oder Tablet PC. Maximale Anwenderfreundlichkeit sowie Sicherheit spielen bei dem umfangreichen Konzept selbstverständlich eine sehr wichtige Rolle.
Das blueCompact Schließsystem stammt aus dem erfahrenen Hause Winkhaus und besticht mit der praktischen Funktionalität, welche sich ganz an den Bedürfnissen des Nutzers orientiert. So funktioniert das System zwar per Schlüssel, allerdings haben Sie mit der App über diese jederzeit die volle Kontrolle.

Sie sehen anhand der App nicht nur alle Schlüssel, die für das Schließsystem registriert sind, sondern auch die jeweiligen Einsätze. Wann, wo und wie diese eingesetzt werden, behalten Sie immer im Überblick.

Zweifel in Bezug auf den Datenschutz oder unbefugten Zugriff müssen Sie beim Einsatz des blueCompact Schließsystems nicht haben. Denn die sensiblen Daten befinden sich direkt auf dem jeweiligen Schlüssel und werden nicht in einer Cloud gespeichert. Eine separate Sperrung bzw. ein Deaktivieren der einzelnen Schlüssel ist innerhalb weniger Sekunden möglich. Bei einem unbeabsichtigten Verlust oder gar bei einem Diebstahl machen Sie die Schlüssel innerhalb weniger Sekunden wert- und funktionslos. Mittels App ist dies von überall aus möglich.

Alternativ lassen sich die Schlüssel im Übrigen auch wieder aktivieren, wenn diese ihren Weg zum Besitzer zurückgefunden haben.

Auch die Anwenderfreundlichkeit spielt sowohl für uns von Kühn Sicherheit wie auch für Sie eine wichtige Rolle. Hier punktet das neue blueCompact Schließsystem mit der einfachen Handhabung, einer intuitiven Bedienung sowie der Möglichkeit, effektiv und schnell nachzurüsten. Bis zu 25 Zylinder und bis zu 99 Schlüssel lassen sich in einem geschlossenen System verwenden. Individuelle Konfigurationen und Anpassungen bieten wir Ihnen gerne an, lassen Sie sich zum neuen blueCompact Schließsystem unverbindlich beraten.

SMART-HOME SICHER MACHEN – FUNKTIONALITÄT, SERVICE UND SICHERHEIT IN EINEM

Home Automation – besser bekannt als Smart-Home – begeistert zahlreiche Nutzer. Die smarten Funktionen erleichtern Ihnen das Leben. Sie kümmern sich beispielsweise um den Diebstahl- und Feuerschutz. Eine zentrale Steuereinheit koordiniert sämtliche “Home Automation”-Technologien. Von dem Wohnkomfort, der unkomplizierten Handhabung und der Gebäudesicherheit profitieren Sie das ganze Jahr über.

Smart-Home von Telenot – welche Leistungen erwarten Sie?
Interessieren Sie sich für Sicherheitstechnik, die Sie schnell und zuverlässig von unterwegs bedienen? Die zertifizierte Alarmzentrale Compact Easy von Telenot vereint Design, Funktionalität und Komfort miteinander. Sie steuern die Technik über ein Funk- oder Touch-Bedienteil innerhalb des Gebäudes. Befinden Sie sich außer Haus, kontrollieren Sie über die App “Buildsec” Ihre Einstellungen. Bei Bedarf ändern Sie diese vom Smartphone oder Tablet aus. Dadurch erhalten Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihr Smart-Home den individuellen Bedürfnissen anzupassen.

Für die Verbindung zwischen der Alarmzentrale und dem Endgerät nutzt Telenot eine sichere Verschlüsselung. Diese setzen Banken für ihre Datenübertragung ein, was die Zuverlässigkeit des Systems belegt. Mit Compact Easy steuern Sie bis zu 16 “Home Automation”-Funktionen. Beispielsweise stellen Sie von unterwegs die Alarmanlage ein. Gleichzeitig senkt die moderne Technologie die Raumtemperatur im Haus, sodass Sie von einer zusätzlichen Energieeffizienz profitieren.

Die Home Automation sorgt für ein intelligentes Sicherheitskonzept in Ihren vier Wänden. Geht der Alarm an, schaltet sich automatisch die Beleuchtung ein. Im Brandfall übernimmt das System die Rollosteuerung. Des Weiteren steht die Sicherheitstechnik für folgende Werte:

  • Notstromversorgung,
  • Zugriffsschutz mittels Sabotageüberwachung,
  • Leitungsüberwachung zu den bedrahteten Komponenten der Anlage,
  • Störungsermittlung- und Weiterleitung,
  • Frequenzmanagement bei Funkkomponenten.

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SCHÖN UND SICHER – EINBRUCHHEMMENDE FENSTERBESCHLÄGE VON WINKHAUS ZUM NACHRÜSTEN

Universelles Bauteilprogramm von Winkhaus wird „unsichtbar“ vor Ort montiert. Eine hohe Zahl von Wohnungseinbrüchen alarmiert Mieter und Eigentümer von Immobilien. Vermehrt werden Maßnahmen zum Einbruchschutz nachgefragt. Daher bietet Winkhaus jetzt eine ebenso einfache wie ästhetische Lösung: Fensterbeschläge zum Nachrüsten. Sie sitzen unauffällig im Fensterfalz und schützen wirkungsvoll vor einfachem Aufhebeln der Fenster.

Fast 90 Prozent der Einbrecher gelingt durch Aufhebeln oder Einschlagen der Glasscheibe der Zugang ins Haus. Dagegen scheitern 43 Prozent von ihnen an mechanischen Sicherheitseinrichtungen. Hier setzt das neue modulare Nachrüstkonzept von Winkhaus an – jedoch ohne störende aufliegende Elemente, die auf dem Fenster angebracht werden.

Das universelle Bauteilprogramm mit einbruchhemmenden Pilzkopfverriegelungen bietet für alle Kunststoff- und Holzfenster, die sich drehen und kippen lassen, mit Nutmittenlagen von 9 und 13 mm und einem Flügelüberschlag von 18 und 20 mm eine passende Lösung. Das gilt auch für Stulpfenster.

Konfektionierte Kartons
Für die Umrüstung werden die alten Beschläge komplett ausgetauscht und durch die neuen einbruchhemmenden Winkhaus Beschläge, die nach DIN 18104 Teil 2 zertifiziert sind, ersetzt. In Kombination mit abschließbaren Fenstergriffen erreicht der Nachrüstbeschlag bei Aufhebelversuchen eine Sicherheitsstufe, die mit der Widerstandsklasse RC2 vergleichbar ist, und von der Kriminalpolizei in der Nachrüstung empfohlen wird. mehr lesen…

GROSSVERANSTALTUNGEN VOR DROHNEN SCHÜTZEN

Sicherheit vor Drohnen: Mit Dronetracker-System Großveranstaltungen schützen

Die Angst vor terroristischen Übergriffen sitzt tief. Dabei spielt die Drohne keine untergeordnete Rolle, wenn es zum Beispiel um Fußballspiele, um Musikevents oder Stadtfeste geht. Dedrone ist ein innovatives System, mit dem Sie Besucher bei Großveranstaltungen schützen und die Überwachung des Luftraumes in Echtzeit vornehmen können.

Drohnenüberwachung und Angriffe lassen sich vermeiden: Mit Dedrone
Bei Dedrone handelt es sich um ein automatisches und in Echtzeit warnendes Tracking System. Zum Einsatz kommen unter anderem sensible Netzwerkkameras von Axis Communications, die für ihre gestochen scharfe und präzise Aufzeichnung bekannt sind. Der Luftraum wird durch Video- und Frequenzüberwachung in Echtzeit überwacht, so dass beim Eindringen einer unbefugten Drohne sofort Alarm gegeben wird. Die Polizei in Graubünden hat das System zur Sicherung des “World Economic Forums” genutzt, wodurch die Einschätzung der Lage sowie die Ergreifung von Gegenmaßnahmen in Echtzeit erfolgen konnten.

Ein Vorteil des Systems sind die Axis P1428-E Kameras, die mit optimaler Bildschärfe im Außenbereich aufwarten und durch das Objektiv mit P-Iris in ihrer Tiefenschärfe, der Auflösung und klaren Bildstruktur unterstützt werden.

Wie Dedrone arbeitet und Großveranstaltungen schützen kann:
Benennen Sie den zu sichernden Luftraum und der Drohnetracker erkennt und klassifiziert alle unbemannten Flugobjekte. Durch die Aufzeichnung in hochwertiger Qualität ist die Identifikation der Drohne via Video möglich. Zur direkten Einschätzung der Gefahrenlage und daraus resultierenden offensiven oder defensiven Handlungen dient das Echtzeit-Tracking mit sofortigem Alarmsignal bei vermuteter Gefahr. Drohnen gelten als hohes Sicherheitsrisiko über öffentlichen Bereichen und bei Events, auf denen sich große Menschenmengen versammeln und ein unbeschwertes Fest genießen oder einem sportlichen Ereignis beiwohnen möchten. Durch die stetig höhere Reichweite mit Fernsteuerung der Drohnen ist es ohne spezielle Technik unmöglich, das Flugobjekt zu lokalisieren und seinen Weg sowie den “Piloten” zurückzuverfolgen.

Hier kommt Dedrone zum Einsatz, ein System, dass alle lokalen Daten speichert und den Drohnenflug auf Video aufzeichnet. Verfügt die Drohne über einen RF Sensor, findet Dedrone die MAC Adresse, die Seriennummer und den Typ der Drohe sowie das Modell heraus.

Das System dient der fundierten Ermittlung von Risiken und ist absolut sicher, wenn Sie Großveranstaltungen schützen und Besuchern ein sicheres Umfeld gewährleisten möchten.

Fazit – Drohnen stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar!

Die unbemannten Flugobjekte können für unterschiedliche Handlungen eingesetzt werden. Schon anhand dieser Tatsache ergibt sich ein gesteigertes Risiko, wenn eine Drohe über einem großen Event fliegt und die Besucher in Schrecken versetzt. Dedrone ist eine innovative und zielführende Lösung, die umgehende Gegenmaßnahmen einleiten und den Drohnenpiloten durch den Videobeweis sicher und zuverlässig ermitteln lässt.

Das Dronetracker-System befindet sich aktuell nicht in unserem Produkt- und Leistungsportfolio. Wenn Sie nähere Informationen zu dem Produkt wünschen, richten Sie Ihre Anfrage bitte an

KÜHN SICHERHEIT BILDET AUS

Die Zukunft erfolgreich gestalten – Kühn Sicherheit bildet aus!
Heute schon für morgen sorgen. Wir, das Unternehmen Kühn Sicherheit nehmen uns das zu Herzen und bilden eigene Fachkräfte aus. Wir bieten insgesamt neun jungen und junggebliebenden Interessenten, eine qualifizierte und gefragte Ausbildung bei uns im Unternehmen zu absolvieren.

Qualifizierte Ausbildung im Bereich der Sicherheit
Sicherheit ist ein Grundbedürfnis vieler Menschen. Wir tragen mit unserer umfangreichen und modernen Dienstleistung dazu bei und sorgen für Sicherheit in verschiedensten Bereichen. Dank der ständigen Expansion und einer wachsenden Nachfrage können wir auch in diesem Jahr wieder Ausbildungsplätze anbieten. Die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist eine für das Wach- und Sicherheitsgewerbe typische Ausbildung und ist natürlich nach dem deutschen Berufsbildungsgesetz anerkannt. Die Ausbildung wird über einen Zeitraum von drei Jahren absolviert, in diesem Zeitraum werden unterschiedliche Aufgabenfelder kennengelernt, erlernt und vertieft.

Darum ist KÜHN Sicherheit der richtige Ausbildungsbetrieb…
Mit langjähriger Erfahrung im genannten Gewerbe gewährleisten wir eine umfangreiche und professionelle Ausbildung. Die Anleitung und Einarbeitung durch erfahrene Mitarbeiter ist nicht nur selbstverständlich, sondern gleichzeitig auch ein Garant für einen gelungenen Start in die Ausbildung. Wir sind uns unserer großen Verantwortung als ausbildendes Unternehmen selbstverständlich bewusst und wissen mit dieser umzugehen. Jeder Auszubildende ist vom ersten Tag an Teil des Teams und profitiert von dem persönlichen Umfeld. Denn: Maximales Vertrauen und Kollegialität stehen hier im Vordergrund. Absolute Wohlfühlatmosphäre, Vertrauen und einen persönlichen Ansprechpartner dürfen Sie während der gesamten Ausbildungszeit in Anspruch nehmen. Im Übrigen übernehmen viele der ehemaligen Ausbildung die Ausbildung der neuen Azubis. Denn durch das hervorragende Arbeitsklima und eine sichere, wirtschaftliche Perspektive entscheiden sich viele frisch gebackene Fachkräfte für Schutz und Sicherheit für eine berufliche Zukunft bei Kühn Sicherheit. Dank umfangreichen Möglichkeiten zur Weiterbildung ist auch eine langfristige Unternehmenszugehörigkeit gerne möglich.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung bei KÜHN Sicherheit:
Als Auszubildender und zukünftige Fachkraft übernehmen Sie viel Verantwortung.  Flexibilität und Vertrauen sind sehr wichtig in diesem Beruf. Gute Zeugnisse und eine umfangreiche Allgemeinbildung sind essenziell, ein einwandfreier Leumund mit Führungszeugnis ohne Einträge sind ebenfalls Voraussetzung, damit die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit begonnen werden kann.

Erfüllen Sie die Voraussetzungen und möchten sich aktiv einbringen, Schutz und Sicherheit bei Objekten gewährleisten und Teil eines leistungsstarken Teams werden?

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Diese können Sie innerhalb kurzer Zeit online ausfüllen und absenden. 

BUNDESPRÄSIDENT, BUNDESKANZLERIN UND SPITZENVERTRETER DES STAATES UND DER KIRCHE IN HILDESHEIM. KÜHN SICHERTE MIT.

Anlässlich zum Reformationsjubiläum begingen am 11. März rund 400 Katholiken und Protestanten gemeinsam einen Versöhnungsgottesdienst in der Michaeliskirche zu Hildesheim. Unter den Gästen befanden sich auch Bundeskanzlerin Merkel und der dato amtierende Bundespräsident Gauck.

Weitere Gäste waren Bundestagspräsident Lammert, der niedersächsische Ministerpräsident Weil, sowie die Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz Reinhard Kardinal Marx und des Rates der EKD Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, sowie zahlreiche weitere Spitzenvertreter aus Politik und Kirche.
Für das Sicherheitskonzept der Veranstaltung war die KÜHN Sicherheit GmbH maßgeblich mitverantwortlich.

“Wir sind bereits seit langer Zeit im Geschäft, wenn es um die Absicherung von Veranstaltungen jeder Größe und Art geht. Aber das war sicherlich eine der spannendsten Herausforderungen der letzten Jahre.” Während Eberhard Zietlow, Leiter der Abteilung Wach- und Sicherheitsdienste (WSD) von dem Einsatz berichtet schwankt er zwischen Euphorie, aber auch Erleichterung.
“So ein Sicherheitskonzept ist nicht mal eben zu realisieren und bedarf monatelanger und akribischer Vorarbeit.”

Die besondere Herausforderung für Zietlow und seinem Team lag vor allem in der Koordination der beteiligten Institutionen:”Wir hatten ständigen Kontakt zum LKA, BKA, den Sicherheitskräften des Bundeskanzleramts und Bundespräsidialamts, sowie vielen weiteren Beteiligten. Mit unserer Ortskenntnis konnten wir viele Hinweise an die Polizei und Einsatzkräfte weitergeben. Letztlich war das auch ein ausschlaggebender Grund für die Übertragung der weiträumigen Außenabsicherung an unser Unternehmen.”

Der Leiter des WSD verweist auf eine Reihe prallgefüllter Aktenordner:”Das sind alles Pläne, Karten, Dienstanweisungen und Vorgaben, die es zu beachten und zu berücksichtigen galt. Das war alles andere, als Routine. Auch wegen des medialen Interesses. Die VertreterInnen aus TV, Radio und Presse mussten ja ebenfalls in das Konzept eingebunden werden, damit sie ihre Arbeit verrichten können.”

Der Fleiß wurde aber durch den Erfolg belohnt. Passiert ist nämlich – NICHTS. Auf das 25-köpfige Team konnte sich Zietlow jederzeit verlassen:”Wir haben uns gut vorbereitet und konnten deshalb routiniert unsere Arbeit verrichten. Die Zusammenarbeit mit der Polizei, den Personenschützern und allen weiteren Einsatzkräften klappte hervorragend. Bis auf wenigen Gesprächsbedarf mit Passanten und Autofahrern gab es keine außergewöhnlichen Vorkommnisse. Und genauso soll es ja auch sein. Schön, dass wir unsere jahrelange Erfahrung mal in solch einem Umfang unter Beweis stellen konnten.”

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ABUS: STANGENSCHLOSS FOS650. DEZENT UND SICHER.

Die meisten Einbrecher nutzen für den Einstieg in fremde Wohnungen und Häuser die Fenster oder den Balkon , bzw. die Terrasse. Warum? Weil handelsübliche Fenster und Türen zumeist nur schwach geschützt sind und für den „Profi” kein großes Hindernis darstellen. Das gilt selbst dann, wenn Fenster oder Tür geschlossen sind.

Mit dem FOS650 stellt ABUS eine neue Generation von Fenster-Stangenschlössern vor, die speziell für hohe Fenster, Doppelflügel-Fenster und Balkon-/Terrassentüren entwickelt wurden.

Das FOS650 ist schmal konzipiert worden und in den Farben Weiß, Braun und Silber erhältlich. Somit passt sich die Zusatzsicherung dezent und unauffällig der Umgebung an.

Das FOS650 sichert die Fenster und Türen mit gleich drei Sicherungspunkten. Es eignet sich somit auch für besonders hohe Rahmen ab zwei Metern Höhe.
Verkrallende Stahlriegel mit einer 3-fach-Verriegelung oben, seitlich und unten sorgen für höchste Stabilität und setzen dem Einbrecher über eine Tonne Widerstand entgegen.Mit der benutzerfreundlichen Einhand-Bedienung lässt sich der Fenster- oder Türrahmen mit nur einem Handgriff auf ganzer Höhe sichern (“Fenster zu, Schloss zu”).

Durch die schmale Bauweise eignet sich das Stangenschloss von ABUS auch hervorragend zum Einbau an Rahmen, an denen andere Stangenschlösser wegen ihrer Größe bis dato keinen Platz fanden.

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MOBILEKEY VON SIMONSVOSS: WEB-BASIERTE LÖSUNG FÜR DAS SCHLIESSMANAGEMENT

Digitale Transponder und Türzylinder statt mechanischer Schlüssel und Schlösser. SimonsVoss verspricht: „So zieht die Zukunft des Schließens bei Ihnen ein.”

Bei seiner Zielgruppe setzt das Münchener Unternehmen speziell auf kleine bis mittlere Unternehmen. Herkömmliche Schlüssel werden im MobileKey-System durch einen digitalen Transponder, eine PinCode-Tastatur oder ein Smartphone ersetzt. Mechanische Profilzylinder werden durch sabotagegeschützte elektronische Türzylinder ersetzt. Diese können mit wenig handwerklichen Kenntnissen sogar selber installiert werden, da ein aufwändiges Bohren oder Kabelverlegen entfällt.

Das System kann per Smartphone und einer kostenlosen App innerhalb weniger Minuten konfiguriert und in Betrieb genommen werden. MobileKey ist ausgelegt für bis zu 20 Türen und maximal 100 Nutzer.
Sowohl in der Anschaffung, als auch im Betrieb zeichnet sich MobileKey durch ein besonders günstiges Preis-/Leistungsverhältnis aus.

Mit einem internetfähigen Rechner, Tablet oder Smartphone werden die Schließpläne inklusive der persönlichen und ggf. zeitbegrenzten Zugangsberechtigungen innerhalb kürzester Zeit erstellt.

Die Übertragung der Daten auf die betreffenden Schließzylinder erfolgt im Anschluss per Stick oder online per SmartBridge. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind jederzeit möglich.

Durch den Einsatz der Transponder gehört der Ärger mit verlorenen Schlüsseln der Vergangenheit an. Verlorene Transponder können sofort gesperrt und durch einen neuen, innerhalb weniger Minuten ersetzt werden.

 

Ein besonderer Clou: Mit der Online-Version von MobileKey lassen sich Türen auch aus der Ferne öffnen. Dies ist immer dann eine interessante Option, wenn man selbst nicht vor Ort sein kann. Sei es, weil man beispielweise Ferienunterkünfte vermietet oder Angehörige, Mitarbeiter oder Handwerker während der eigenen Abwesenheit in das Haus lassen möchte.

 

Hier noch einmal die Features im Überblick:

  • Nachträglich einbaubar, auch im DIY-Verfahren
  • System erweiterbar
  • Zeitloses Design
  • Einfach über die kostenlose App oder webfähigen Rechner zu konfigurieren
  • Verlorene Transponder werden einfach aus dem System gelöscht
  • Zugangsberechtigungen werden innerhalb weniger Minuten erteilt oder geändert
  • Schließvorgänge werden protokolliert
  • Türüberwachung inklusive Schließzustand der Türen in Echtzeit
  • Türöffnung auch aus der Ferne
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis

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WENN KOMMISSAR ZUFALL HILFT: WICHTIGE ENTSCHEIDUNG ZUR VIDEOÜBERWACHUNG

In seinen regelmäßigen Newslettern berichtet der auf die Videoüberwachung spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert über die neueste Rechtsprechung.

Im vorliegenden Fall wird deutlich, dass die Videoüberwachung, trotz aller Kritik am Datenschutz, durchaus ihren berechtigten Sinn hat: Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes vom 22.09.2016 (AZ: 2 AZR 848/15) kann die gerichtliche Verwertung eines „Zufallsfundes“ aus einer gemäß § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG gerechtfertigten verdeckten Videoüberwachung zulässig seien.

Auch in diesem Fall geht es wieder um die Frage, ob Videoaufnahmen vor Gericht verwendet werden dürfen. Die Arbeitgeberin hatte zur Aufklärung von Kassendifferenzen unter Anwendung der Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG nach Rücksprache mit dem Betriebsrat versteckte Kameras an den Kassen angebracht.

Dabei wurde eine Leergutmanipulation festgestellt, allerdings durch eine Mitarbeiterin, welche die Arbeitgeberin gar nicht im Fokus hatte. Diese Mitarbeiterin wehrte sich sodann gegen die außerordentliche, fristlose Kündigung durch die Arbeitgeberin vor Gericht.

Das Bundesarbeitsgericht bestätigte im Revisionsverfahren die vom Landesarbeitsgericht gebilligte fristlose Kündigung. Nach Auffassung des BAG dürfen auch sogenannte „Zufallsfunde“ vor Gericht verwertet werden. Gebotene Aufklärungsmaßnahmen nach § 32 Abs. 1 S. BDSG müssen sich nicht allein auf solche Beschäftigten beschränken, gegen die bereits ein konkreter Verdacht vorliegt. Zwar müsse der Kreis der Verdächtigten möglichst weit eingegrenzt werden. Es sei aber nicht nötig, Überwachungsmaßnahmen so einzuschränken, dass sie ausschließlich bereits konkret verdächtigte Personen erfassen. Die heimliche Überwachung setzt allerdings voraus, dass der Arbeitgeber vorher alle anderen milderen Möglichkeiten geprüft bzw. ergriffen hat. Dies war im vorliegenden Fall gegeben.
Ein Beweisverwertungsverbot käme nur dann in Betracht, wenn dies aufgrund einer verfassungsrechtlich geschützten Position einer Prozesspartei zwingend geboten wäre. Das Gericht habe deshalb zu prüfen, ob die Verwertung von heimlich beschafften persönlichen Daten und Ergebnissen, die sich aus diesen Daten ergeben, mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrechtes des Betroffenen vereinbar ist. Nach Auffassung des BAG war dies im vorliegen-den Fall gegeben. zwar greift eine verdeckte Videoüberwachung immer in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen ein. Dieser Eingriff war aber aufgrund überwiegender Interessen der Arbeitgeberin gerechtfertigt. Diese hatte zuvor alle anderen Mittel ausgeschöpft, Unregelmäßigkeiten im Kassenbereich aufzuklären. Sie konnte sich auf die Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG stützen, die genau für diese Fälle geschaffen worden ist und die auf ständiger Rechtsprechung beruht.

Praxishinweis: Diese Entscheidung des BAG ist deshalb so erfreulich, weil sie für die Anwendung der Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG in begrüßenswerter Weise Klarheit schafft. Danach wird man künftig auch sogenannte Zufallsfunde, die bei einer verdeckten Kameraüberwachung erhoben werden, künftig vor Gericht verwerten können.

Quelle: Newsletter “Rechtsfragen Sicherheitstechnik” | DIECKERT Recht und Steuern | Ausgabe März 2017
Internet: www.dieckert.de

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POLIZEI WILL MIT EINER APP PRÄVENTIV GEGEN DEN EINBRUCH VORGEHEN

Wenn es um die Verhinderung von Einbrüchen geht, dann setzt jetzt auch Niedersachsens Polizei auf die Mathematik und deren statistische Wahrscheinlichkeiten.

Nachdem die Schweiz die Vorreiterrolle in Europa übernommen hatte, zieht man jetzt auch in der Bundesrepublik mit der neuen Technik nach.

Worum es geht? In erster Linie um die Tatsache, dass bereits seit den 90er Jahren bekannt ist, dass es im Bereich der Einbruchkriminalität ein Phänomen gibt, welches sich Near Repeat Victimisation nennt.
Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Erkenntnis, dass nach einem Einbruch weitere Taten in räumlicher Zeit und Nähe zu erwarten sind. Auf den Punkt gebracht: Wird in einer Gegend ein Einbruch verübt, dann war das nicht zum ersten und letzten Mal.

Diese mathematische Erkenntnis machen sich immer mehr Bundesländer zu nutze, um den potenziellen Straftaten besser vorbeugen zu können.

Ist das noch orakeln oder tatsächlich hilfreich? Damit diese Frage beantwortet werden kann, läuft derzeit ein Großprojekt in Niedersachsen. Die Polizeiinspektionen Wolfsburg und Salzgitter-Peine-Wolfenbüttel testen hier ausgiebig das System PreMAP.

Dabei handelt es sich um eine eigens entwickelte App, welche auf dem Tablet oder Smartphone die Einbruchschwerpunkte der letzten 24 Stunden anzeigt.
Da es aufgrund der mathematischen Wahrscheinlichkeit auch in der nächsten Zeit dort zu Einbrüchen kommen wird, können Polizeistreifen jetzt präventiv und verstärkt vor Ort Streife fahren.

Das Besondere an PreMAP ist, dass es sich bei der App um eine Eigenentwicklung des LKA und der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen handelt. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg werden derzeit kommerzielle Software getestet.
In Bayern ist eine kommerzielle Variante bereits seit längerem im Einsatz.

Grundsätzlich sei die Idee gut, wie sich aus dem Feedback der involvierten Polizeibeamten ableiten lässt. Allerdings gäbe es insbesondere in Niedersachsen noch kleinere technische Probleme mit der eigens für die Landespolizei entwickelten App.

Letzter Punkt wirft Fragen auf: Wie ökonomisch und technisch sinnvoll ist es eigentlich, wenn jedes Bundesland seine eigene Technik entwickelt, um potenzielle Einbruchgefahren einschätzen zu können?
Und wo bleibt die Prävention, wenn in einigen Bundesländern kommerzielle Programme eingesetzt werden, die auch als ‘Einsatzplaner’ für Einbrecher genutzt werden können?

Es ist wie beim Hasen und dem Igel. Die Jagd auf Einbrecher ist und bleibt wohl ein ständiges Wettrennen.

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AUTOMATIK-VERRIEGELUNG VON WINKHAUS

Die neue Sicherheitstürverriegelung Autolock AV3 M4 von WINKHAUS sorgt für erhöhten Einbruchschutz.

Die Bezeichnung ‘M4’ steht für insgesamt vier Schwenkriegel: zwei AV3-Schwenkriegel werden in dieser neuen Variante durch zwei zusätzliche Sicherheitsschwenkriegel ergänzt. Damit ergänzt das Unternehmen sein Programm der AV3-Sicherheits-Tür-Verriegelungen.

Der klare Pluspunkt für den Nutzer liegt in der schlüssellosen Sofortverriegelung. Durch das einfache Zuziehen wird die Tür automatisch verriegelt. Ein weiteres Schließen mit einem Schlüssel ist nicht notwendig.
Das System ist nach der VdS Klasse B zertifiziert und sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit. Sogar die RC3-Tauglichkeit ist bei entsprechenden Türelementen in dieser Variante gegeben.
Auch energetisch sorgt WINKHAUS vor. Die integrierten Dichtungselemente sorgen Energieverlusten zuverlässig vor und erhöhen zugleich den Wohnkomfort.

Besonders trickreich zeigt sich das System durch seinen Magnetauslöser. Ein versehentliches Zuschlagen der Tür mit ausgefahrenen Schwenkriegeln ist nicht möglich. Das schont den Türrahmen und die Mechanik. Unschöne Macken durch versehentliches Zuschlagen sind somit ausgeschlossen.

Das AV3-System enthält, wie Elektro-Türöffner auch, eine sogenannte Tagesfalle. Mit dieser lässt sich die Tür vorübergehend offen halten, damit nicht immer der Schlüssel zum Einsatz kommen muss.

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SICHERHEIT AUF KLEINSTEM RAUM: CLEX

Wer im Büro oder der Praxis Wert auf Sicherheit, gepaart mit Design und Funktionalität legt, der wird bei der Auswahl geeigneter Schließsysteme schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Konventioneller Schlüssel? Unpraktisch im Handling. Elektronischer Schließzylinder? Für Abschlusstüren sicher die bessere Wahl. Aber für Innentüren? Das wäre oftmals mit Kanonen auf Spatzen geschossen, auch im Hinblick auf die damit verbundenen Anschaffungskosten.

Das dachten sich auch die Entwickler aus dem Hause Uhlmann & Zacher.

Der Würzburger Hersteller entwickelte deshalb den Clex – einen eleganten Türdrücker mit geballter Technik auf kleinstem Raum.

Der Clex, oder auch CX 6172 genannt, ist speziell für Innen-, Verbindungs- und Etagentüren konzipiert und eignet sich zum Beispiel hervorragend für den Einsatz in Büros, Arztpraxen oder auch Anwaltskanzleien.

Nicht soviel wie möglich, sondern soviel wie nötig. Das ist die Devise, mit der das System punktet.

Der Türdrücker trägt seine gesamte Elektronik, inklusive der Stromversorgung im Türdrücker. Das ermöglicht einen raschen Austausch der alten Drückergarnituren, ohne zusätzliche Verkabelungen oder erhöhten Montageaufwand.

Dabei ist das System so flexibel, dass es in nahezu allen Türformaten und –arten eingesetzt werden kann.

Als „Schlüssel” können sowohl ISO-Karten, wie auch Transponder in Form von Schlüsselanhängern genutzt werden.
Das passive Transpondersystem sorgt dafür, dass der Clex nur dann ‘geweckt’ wird, wenn ein Schließmedium vor den Drücker gehalten wird. Das spart Energie und garantiert zigtausend Schließvorgänge mit nur einer Batterie. Selbst das dauerhafte Einkuppeln ist somit ohne Stromverbrauch möglich.

Fazit: Der Clex CX6172 eignet sich sowohl für Neubauten, als auch für bestehende Objekte und passt sich mit seinem eleganten und zeitlosen Edelstahldesign jedem Ambiente an.

Mit dem Clex erhält der Nutzer ein flexibles und bereits mehrfach ausgezeichnetes Schließsystem, welches durch Preis und Leistung für Sicherheitskonzepte in Innenräumen besticht.

Mehr zum Clex von Uhlmann & Zacher finden Sie unter:
http://www.uundz.com/produkte/tuerbeschlaege/clex-prime/cx6172/?L=0

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UNSER SERVICE CENTER FÜR IHR NOTRUF- UND TERMINMANAGEMENT.

Ständige Erreichbarkeit, auch nach Geschäftsschluss? Für viele Handwerker und Notdienstleister ein Muss, denn niemand möchte seine Kunden verärgern. Unser Service Center ist für Sie da und entlastet Sie im Notdienst-Management. Und das in nur 3 Schritten:

Schritt 1 | Sie bestimmen die Regeln.
Sie legen die Kriterien fest, mit denen wir Ihre Kunden am Telefon begrüßen sollen. So bemerkt der Kunde nicht, dass er mit unserem Service Center verbunden ist. Richten Sie einfach eine Rufweiterleitung auf unseren Service ein. Fertig.

Schritt 2 | Wir erledigen die ersten Schritte für Sie.
Wir nehmen die Anrufe Ihrer Kunden entgegen und versorgen diese mit ersten Informationen. Oftmals lassen sich hier schon viele Dinge zur Zufriedenheit des Anrufers klären. Bei akutem Handlungsbedarf koordinieren wir für Sie erste Maßnahmen und leiten die Anrufe an Sie oder Ihre Mitarbeiter zuverlässig weiter.

Schritt 3 | Wir informieren Sie von A bis Z
Über jedes Gespräch erhalten Sie eine detaillierte Gesprächsauswertung.
Der Bericht enthält alle relevanten Angaben, die zur zuverlässigen Weiterbearbeitung für Ihr Unternehmen wichtig sind.

Ihre Vorteile:

  • Für Ihre Kunden sind Sie jederzeit erreichbar. 24 Stunden am Tag – 365 Tage im Jahr.
  • Ihre Kunden werden nicht vertröstet – ihnen wird geholfen.
  • Sie profitieren von einer professionellen Außenwirkung Ihres Unternehmens.
  • Sie steigern die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.
  • Sie sparen Personalkosten ein und entlasten sich und Ihre Mitarbeiter.

Noch Fragen? Gerne stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 05121 – 930 930 mit Rat und Tat zur Seite.

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SMARTHOME? WER BRAUCHT DENN SOWAS?

Die TV-Werbung macht es uns vor. Da sitzt jemand im Feierabendverkehr in seinem Auto. Starker Wind peitscht den Regen auf die Windschutzscheibe. Rote Ampeln. Stop and Go. Stress! Wie schön, wenn man da zum Smartphone greifen und per App schon mal die Heizung und das Licht für das gemütlich Heim einschalten kann. Da steigt doch gleich die Vorfreude auf den wohlverdienten Feierabend.

“Was soll das? Es ging doch auch bisher ohne diesen Schnickschnack!”, mag der ein oder andere denken. Zu Recht? Ein klares Nein! Komfortsteuerungen für Heizung und Licht sind für viele Leute sicherlich eine feine Sache. Frei nach dem Motto: “Diesen Luxus gönn’ ich mir”.

Aber die intelligente Hausvernetzung kann auch für Sicherheit sorgen. SmartHome-Systeme können somit auch vor Einbruch oder anderen Gefahren schützen. Und das sollte kein Luxus sein.

Das bestätigen auch die Umfrageergebnisse des Marktforschungsinstituts You-Gov Befragt wurden 2.000 Männer und Frauen zum Thema SmartHome. Bei fast 75% der Befragten steht die intelligente Vernetzung bereits hoch im Kurs. Und das nicht nur wegen des Komforts, sondern vor allem auch wegen des Sicherheitsaspekts.

Im Hinblick auf das Thema Sicherheit war den Befragten besonders der aktuelle Status von Ereignissen wichtig. Soll heißen: “Wenn zuhause etwas passiert, möchte ich umgehend informiert werden.”

Diese Ansprüche erfüllt das SmartHome-System compact easy von TELENOT.

Das System ist leicht zu bedienen und bietet optimalen Schutz:

  • gegen Einbruch
  • vor Brand
  • gegen unbefugten Zutritt
  • vor Schäden wie Wasser- oder Gasaustritt

 

Die compact easy meldet auch Gerätestörungen, wie z.B.:

  • Ausfall der Tiefkühltruhe
  • auslaufende Waschmaschine
  • defekte Heizungspumpe
  • etc.

 

Und natürlich sorgt die compact easy mit seinen SmartHome-Funktionen auch für eine Menge Komfort:

  • Ein- und Ausschalten der Heizung
  • Ansteuerung der Außen- und Innenbeleuchtung
  • Steuerung der Rollläden
  • Bedienung des Garagentores
  • Ansteuerungsmöglichkeiten externer Geräte, wie z.B. der Teichpumpe

Die compact easy ist nach dem Modulprinzip aufgebaut, so dass sich die Anzahl und Auswahl der Komponenten Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder, Zutrittskontrollleser, Glasbruchmelder, Schaltmodule etc. an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. So lassen sich auch spätere Erweiterungen sicher realisieren.

Kommen wir zurück zur Eingangsfrage und ob SmartHome tatsächlich ‘Schnickschnack’ sei. Wir bleiben beim Nein, denn es kommt immer darauf an, was man aus den Dingen macht und was sie einem wirklich bringen können.

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ERWEITERTE FÖRDERUNG VON EINBRUCHSCHUTZMASSNAHMEN DURCH DIE KFW

Wie bereits schon vor der offiziellen Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 bekannt wurde, stiegen die Zahlen der Einbruchsdelikte im vergangenen Jahr rasant an.

Die Zahl der gemeldeten Einbrüche nahm um 15.000 Fälle gegenüber 2014 zu. Insgesamt wurden 167.000 Einbruchdelikte zur Anzeige gebracht. Das entspricht einer Steigerung von knapp 10%.
Die Politik reagiert und hat durch die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) seit dem 1. April 2016 die Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz erweitert.

Bisher bestand nur die Möglichkeit finanzielle Zuschüsse bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit geltend zu machen.

Über das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (159/455) können Eigentümer und auch Mieter außer der bisherigen Zuschüsse jetzt auch zinsgünstige Kredite für die Förderung einzelner Einbruchschutzmaßnahmen anfordern.

Die Kredite können in einer maximalen Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit beantragt werden.
Der Weg zum zinsgünstigen Kredit führt immer über die Hausbank des Antragstellers. Diese bieten die Vermittlung kostenfrei an.

Zu den förderungswürdigen Maßnahmen des erweiterten Katalogs zählen:

  • Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus – und Wohnungseingangstüren
    (z. B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Einsteckschlösser, Gegensprechanlagen)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
    (z. B. Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmte Fenstergriffe). Im Programm Energieeffizient Sanieren – Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430) wird der Einbau einbruchsicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen
    (z. B. Kamerasysteme, Personenerkennung an Haus – und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser mit personalisiertem Zutrittsrecht)
  • Baugebundene Assistenzsysteme
    (z. B. Bild -, Gegensprechanlagen, baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder)

Bei allen Maßnahmen sind die technischen Mindestanforderungen einzuhalten. Die Arbeiten sind durch ein Fachunternehmen auszuführen.

HIER DER LINK ZUM STECKBRIEF EINBRUCHSCHUTZ DER KFW.

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RFID – TRANSPONDERTECHNIK

Was ist RFID?
RFID bedeutet radio-frequency identification. Was so kompliziert klingt, hat aufgrund seiner Leistungsfähigkeit und der Komfortmerkmale längst Einzug in unseren Alltag gehalten. RFID findet sich im Fahrzeugbau, der Logistik und Lagerhaltung oder auch in der Warensicherung um nur einige Anwendungsbeispiele zu nennen. Es handelt es sich oftmals um ein unidirektionales Lesesystem, bei dem ein ´passiver´ Transponder in Verbindung mit einer Empfangs- / und Leseeinheit Daten übermittelt.

Wer ist von der Sicherheitslücke betroffen?
Ausschließlich Nutzer von RFID-basierenden Sicherheits- und Schließsystemen ohne  Verschlüsselungsverfahren. Diese können sowohl in einem digitalen Schließzylinder, wie auch in einem Wandlesegerät oder einer Heimalarmanlage zum Scharf- / Unscharfschalten integriert sein.
RFID-basierende Systeme mit einem sogenannten Wechselcode-Verfahren sind von der Sicherheitslücke nicht betroffen.

Wie hoch ist die Gefahr einer Manipulation?
Eher gering. Zur Manipulation benötigt man einen bereits programmierten Original-Transponder. Dieser muss dann über ein spezielles Gerät „kopiert“ werden. Bei kombinierten Systemen, bei denen zusätzlich mit einem mechanischen Schlüssel der Zugang quittiert werden muss, verringert sich die Gefahr des Missbrauchs erheblich.

Wenn das Sicherheitssystem darüber hinaus auch noch mit einer Einbruchmeldeanlage und der Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) verbunden ist, und der Zugang außerhalb der zuvor festgelegten Geschäftszeiten erfolgt, verringert sich die Gefahr nochmals.

Fazit: Es besteht die eher unwahrscheinliche Gefahr einer Manipulation
und somit kein Grund zur Panik.

Wie kann ich mich vor unerlaubten Kopien schützen?
Lassen Sie Ihren Transponder, wie einen herkömmlichen Schlüssel auch, nicht öffentlich und unbeaufsichtigt herumliegen. Tragen Sie den Transponder immer bei sich oder verwahren Sie ihn an einem sicheren Ort. Bei Verlust eines Transponders löschen Sie diesen einfach aus dem System.

Ist mein elektronisches Schließsystem auch betroffen?
Nicht, wenn Sie ein Schließsystem mit verschlüsselter Datenübertragung nutzen. Dazu zählen:

  • mit einer Batterie im Transponder ausgestattete ´aktive´ Systeme
  • sowie Passiv-Systeme mit Wechselcode-Verfahren

Bei diesen Systemen kommunizieren Empfangseinheit und Transponder miteinander, verifizieren und quittieren die ausgetauschten Daten. Erkennt dabei ein Systembaustein eine Manipulation, wird das Öffnen des Gebäudeteils verwehrt.

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YALE KOMMT MIT INTELLIGENTER SCHLIESSLÖSUNG

Zutritt über das Smartphone, dem biometrischen Fingerabdruck, einer Fernbedienung oder über die Eingabe einer Pin-Nummer – das System ENTR™ (sprich Enter) von Yale überlässt es dem Anwender, auf welche Weise das Haus, das Büro oder die Wohnung betreten werden kann.

Die Vorteile liegen darin, dass Zugangsberechtigungen schnell vergeben, aber eben auch wieder gelöscht werden können.
Darüber hinaus lässt sich das System auch noch mit einem konventionellen Schlüssel öffnen oder verriegeln.

Die ENTR™ – Schließtechnik gibt dem Nutzer die Möglichkeit, den Zutritt auf sichere und komfortable Weise via der ENTR™ – App über das Smartphone zu kontrollieren. Selbst das ferngesteuerte Öffnen der Tür ist somit möglich.

 

Mit der App können Sie außerdem

• virtuelle Schlüssel erstellen
• Benachrichtigungen erhalten – Batteriezustand
• technische Unterstützung erhalten

Produktmerkmale

  • einfache Installation
  • passt an fast alle Türen in jeder Art und jeder Größe
  • automatische Verriegelung – wenn Sie die Tür schließen, wird sie automatisch verschlossen
  • sichere, verschlüsselte drahtlose Kommunikation zwischen den Systemelementen
  • drahtlos, batteriebetriebenes System ohne Kabel

 

Je nach Geschmack oder Bedürfniss können verschiedene Geräte für die Zutrittskontrolle ausgewählt werden.

Mit der App für ENTR™ können Sie Ihre Tür direkt vom Smartphone, Tablet oder einem anderen Bluetooth®-fähigen Gerät aus ver- riegeln und entriegeln. So behalten Sie stets die Kontrolle und die Übersicht.

Wandleser mit Tableau – für bis zu 20 vordefi nierte persönliche Codes. Sobald ein Code im Lesegerät programmiert ist, können Sie damit die Tür sicher entriegeln. Einfach zu installieren und zu programmieren.

Der Wandleser für Fingerabdrücke erkennt bis zu 20 Anwender. Sie können sowohl auto- risierte Fingerabdrücke als auch Codes nut- zen. Sie verwalten die Zutrittsberechtigungen der Anwender und können auch zeitab-
hängige Berechtigungen vergeben.

Die batteriebetriebene Fernbedienung bindet sich eigenständig in das Schließsystem ein und ermöglicht, die Tür von innen und außen zu entriegeln. Das System unterstützt bis zu 20 Fernbedienungen.

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TELENOT 1: COMPACT EASY AUSGEZEICHNET

Die compact easy von TELENOT wurde jetzt mit dem Protector Award in Gold ausgezeichnet. Fast nie halten Alarmsysteme das, was sie versprechen. Die compact easy ist eine geprüfte und prämierte Ausnahme, die sogar noch für einen erhöhten Wohnkomfort durch die integrierten Smart-Home-Funktionen punkten kann.

Wenn die Leser des Fachmagazins Protector sowie des Internetportals sicherheit.info über Sicherheitstechnik abstimmen, machen sie sich die Wahl nicht leicht. Immerhin arbeiten sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter anderem als Fachbetriebe für Sicherheitstechnik, bei der Polizei oder sind Sicherheitsbeauftragte in Industrie- und Handelsunternehmen – kurzum: sie wissen, worauf es in Sachen Sicherheit ankommt.

Genau 101 Produkte nahmen sie für den begehrten Protector Award in diesem Jahr ins Visier. In „Gefahrenmeldetechnik”, eine der vier Kategorien, setzte sich das Funk-Alarmsystem compact easy von TELENOT durch und erhielt die Auszeichnung in Gold.

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THERMOMELDER VON TELENOT

Rauchmelder retten im Brandfall Leben. Und inzwischen sind die kleinen Helfer in den meisten Bundesländern längst Pflicht.
Das ist auch gut so, denn unentdeckte Brände kosteten Jahr für Jahr 600 Menschenleben in Deutschland.

Aber wie der Name schon sagt – es sind RAUCHmelder. Und diese reagieren eben nur dann, wenn die Optik in den Meldern den durch den Brand entstehenden Rauch erkennt.

Was aber, wenn die Rauchentwicklung so gering ist, dass das Feuer nicht rechtzeitig erkannt werden kann? Hierfür hat TELENOT den Thermowarnmelder HDV 3002 TS entwickelt. Der Melder reagiert nicht auf Rauch, sondern auf Hitzeentwicklung.

Der Melder schlägt Alarm, wenn die Raumtemperatur einen Wert von ca. 60° Celsius oder die Raumtemperatur ungewöhnlich sprunghaft ansteigt.

Der batteriebetriebene (10-Jahre-Batterie) thermische Melder gibt ein 85 db Ab lautes Alarmsignal von sich, welches sogar Schlafende wecken soll.

Grundsätzlich arbeitet der Thermowarnmelder autonom, lässt sich aber mittels Vernetzung über den Bus-1 aktivieren. Wenn eine Alarmmeldezentrale vorhanden ist, leitet das integrierte Bus-1-Anschlussmodul den Alarm zuverlässig auch an andere Melder weiter.

Die thermische Sensorik nach DIN EN 54-5 Klasse A sorgt für eine hohe Betriebssicherheit, die durch eine intelligente Auswertung helfen soll, nervenaufreibende Fehlalarme zu vermeiden. Ferner verfügt der Melder über eine Stummschaltung, welche akustische Alarme für bis zu 10 Minuten unterdrücken soll.

Die Aktivierung der Stummschaltfunktion erfolgt, ebenso wie der Funktionstest, über einen einfachen Tastendruck. Eine optische Anzeige quittiert dem Nutzer die Eingabe. Darüber hinaus verfügt der Thermomelder über eine optische Alarm- und Störungsanzeige.

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TELENOT 2: DECKENMELDER HISTAR DUAL 360

Mit dem Deckenmelder histar DUAL 360 bringt TELENOT ein neues innovatives Produkt für die Überwachung von Räumen.

Der Deckenmelder zeichnet sich durch einzigartige Leistungsmerkmale aus. So handelt es sich um den ersten BUS-1 Deckenmelder in DUAL-Technik auf dem Markt, den ersten in der gesamten Sicherheitsbranche auch nach VdS-Klasse C anerkannten Melder, den stromsparensten Deckenmelder der Branche, der zudem durch eine höchsteffiziente und zeitsparende Montagefreundlichkeit überzeugt.

Der histar DUAL 360 wird in vier Ausführungen zur Verfügung gestellt – BUS-1 oder Relaistechnik, VdS-Klasse C oder nach VdS-Klasse B anerkannt. TELENOT berücksichtigte bei der Entwicklung auch die Anforderungen nach den EN-Normen für Infrarot-/Mikrowelle-Bewegungsmelder.

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BURG-WÄCHTER: TSE-HOTELSCHLIESSSYSTEM

Der TSE 6000 HOTEL CODE von von BURG-WÄCHTER ist ein elektronisches kabelloses Schließsystem für Hotels. Der Gast erhält beim Einchecken einen individuell generierten Gastcode, der die Freischaltung der Zimmertür und der Gemeinschaftstüren für den gebuchten Zeitraum beinhaltet.

Die Rezeption generiert über die einfach zu bedienende intuitive TSE HOTEL SOFTWARE die Gastcodes.

Der Einbau des elektronischen Schließzylinders erfolgt ohne Bohren und ohne aufwändiges Verkabeln. Die Montage kann somit sogar zu den üblichen Geschäftszeiten erfolgen, ohne die Gäste zu stören. Somit können auch bestehende Türen problemlos umgerüstet werden. Nach dem Einbau erfolgt einmalig die Programmierung des Schließsystems über einen Laptop / PC. Über diesen können bei Bedarf auch die Öffnungsvorgänge ausgelesen werden.

Vorteile auf einen Blick:

  • Einfache und schnelle Installation / Nachrüstung
  • Keine Vernetzung zwischen Software und Schloss notwendig
  • Maximale Flexibilität
  • Speicherung der letzten 1.900 Ereignisse
  • Verschiedene Zeitfunktionen programmierbar
  • Für Servicepersonal stehen optional andere Öffnungsmedien zur Verfügung
  • Mechanische Notöffnungsfunktion an jedem Zylinder

Einfache Nutzung, hohe Funktionalität:

  • Einfache Generierung der Gastcodes über die Software
  • Ideal für Hotels ohne durchgehende Rezeption (Codeübermittlung z. B. per SMS)
  • Automatische Codelöschfunktion an den Zimmertüren am Ende des Buchungszeitraums

Der TSE 6000 HOTEL CODE kommt komplett ohne jegliche Verkabelung aus. Die Energieversorgung erfolgt über Standardbatterien und gewährleistet bis zu 100.000 Schließvorgänge.

Über das Display wird visuell die Eingabe des richtigen Codes bestätigt. Der Zutritt für Hotelleitung und Personal lässt sich individuell über feste Benutzercodes bestimmen. Optional stehen für diese Benutzerebenen auch Transponder zur Verfügung.

Auch außerhalb der Rezeptionszeiten geht der Hotelbetrieb weiter. In Verbindung mit einem Check-In-Automaten und der TSE HOTEL Software wird der Ablauf automatisiert. Der Gast kann per Kreditkarte über den Automaten das Zimmer buchen und erhält seinen Gastcode. Somit ist auch der Zahlungsvorgang mit der Buchung abgeschlossen.

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INTELLIGENTES TÜR-MANAGEMENT VON SIMONSVOSS

Mit dem digitalen Schließzylinder 3061 Doormonitoring von Simonsvoss Technologies bekommt der Anwender gleich eine kompakte Türüberwachung mitgeliefert.

Der Zylinder gibt nicht nur den Zugang frei oder verriegelt die Tür – vielmehr überwacht er auch deren Zustand. Nutzer wissen also stets (und auch aus der Ferne), ob die Tür offen, geschlossen oder verriegelt ist.

Der Doormonitoring-Zylinder registriert und dokumentiert jeden Zustand und Vorgang und leitet die Informationen an eine Verwaltungssoftware weiter. Je nach individueller Konfiguration der Software sendet der Zylinder eine Warnung, wenn unberechtigte Schließvorgänge erfolgen oder die Tür nicht wieder ordnungsgemäß verriegelt wurde.

Somit bietet sich der 3061 Doormonitoring besonders für sensible und schützenswerte Bereiche an.

In Kombination mit dem Wavenet-Router 3065 können die Sicherheitsmaßnahmen noch ergänzt werden. Der Zylinder meldet dann die unerwünschten Vorkommnisse an den Router, welcher in Notsituationen die richtige Maßnahme einleitet und die zuständigen Stellen informiert.

Bei Brandalarm beispielsweise ist es möglich, durch Betätigung eines einzigen Schalters oder durch eine direkte Anbindung an die Brandmeldeanlage bis zu 250 Türen zeitgleich zu entriegeln, so dass Feuerwehrkräfte ungehindert Zutritt erhalten.

Im umgekehrten Fall einer Gefahrensituation wie zum Beispiel Amokalarm, bei dem der Zutritt Unbefugter verhindert werden soll, genügt ebenfalls ein einfacher Tastendruck, um die Türen im betroffenen Umkreis automatisch zu verriegeln.

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ACTIVPILOT – WIRKSAMER FENSTERBESCHLAG

Fenster sind eine der Hauptangriffsflächen von Einbrechern.
Darüber hinaus sollen Sie aber auch richtig schließen, damit im Winter die Wärme drinnen und im Sommer die Hitze draußen bleibt.
WINKHAUS stellt mit dem activPilot einen neuen Fensterbeschlag vor, der sowohl bei der Erstmontage, wie auch im Nachrüstverfahren bei bestehenden Fenstern seinen Einsatz findet.
Der innovative Dreh-Kipp-Beschlag bietet einzigartige Funktionen. Als einziger Fensterbeschlag weltweit bietet activPilot ein neuartiges, leicht bedienbares Verschlusssystem für mehr Schutz und Dichtigkeit.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Einbruchhemmend
  • Leichte Justierung
  • Hohe Qualität
  • Energieeinsparung
  • Attraktives Design
  • Flexible Nachrüstung

Der WINKHAUS Qualitätsstandard ist besonders zuverlässig – so sind alle Sicherheitsschließbleche mit einer Stahlbrücke ausgestattet. Die Sicherheitsstufen können auch nachträglich bis WK2 aufgerüstet werden.

Einzigartig ist der Achtkantverschlussbolzen, der sich einfach und schnell justieren lässt. Das sorgt für einen maximalen Dichtschluss in Sekundenschnelle.
Mit der activPilot Mehrfachspaltlüftung lassen sich die Fensterflügel auch unterschiedlich weit kippen. Das ermöglicht eine dauerhafte Frischluftzufuhr ohne nennenswerten Energieverlust.
Letztlich wird durch das ansprechende Design der Griffe auch noch die Optik der Fenster aufgewertet.

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WOHNUNGSABSCHLUSSTÜREN MIT SICHERHEIT UND KOMFORT

Besonders in Mehrfamilienhäusern ist der Einbruchschutz an den Wohnungsabschlusstüren ein häufiges Manko. Abhilfe schaffen hier die Sicherheitswohnungseingangstüren von GRAUTE ALUMINIUM.

Montiert werden die Wohnungseingangstüren entweder in einer bestehenden Stahlzarge, Holzzarge. Aber auch der stumpfe Anschlag ohne Zarge ist möglich. Die vielfältigen Dekore der Türblätter (im Holz-Design oder farbig) bieten für jede Umgebung das richtige Aussehen.

Die Wohnungseingangstür gewährt geprüften Einbruchschutz nach DIN V ENV 1627 in den Widerstandsklassen WK2 (RC2) und WK3 (RC3). Neu im Programm ist der digitale Spion, bei dem von innen auf einem handygroßen Bildschirm das Geschehen im Flur beobachten werden kann, ohne dass der Spion auf der Außenseite sich von einem herkömmlichen Spion unterscheidet.

Weiterhin verfügt die Wohnungseingangstür über eine exzellenten Schallschutz bis Rwp 43 dB (DIN EN ISO 20140-3) und entspricht den Anforderungen der Klimaklasse 3 (Prüfklima c).
Das Thema Sicherheit steht bei GRAUTE Aluminium ganz oben.
Bis zu sechs auf der Bandseite integrierte massive Bolzen sichern gegen gewaltsames Aushebeln der Tür.
Dazu garantieren bis zu sieben Verschlusspunkte den Ein- und Aufbruchschutz auf höchstem Niveau.
Für das optimale Zusammenspiel sorgen die Schlösser und optisch ansprechende Beschläge, die das Sicherheitspaket nach oben hin abrunden.

Optional ist auch eine Türspaltsicherung erhältlich. So können Besucher zunächst in Augenschein genommen werden, bevor die Tür vollständig geöffnet wird.
Abgerundet wird das Sicherheitskonzept durch ein 3-teiliges Rollenband. Dieses, sowie die abgerundeten Profilkanten, verbinden ansprechendes Design mit Sicherheit und Komfort.

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DIE TELEKOM BAUT DAS NETZ AUS. GEFAHRENMELDEANLAGEN UND NOTRUFSYSTEME MÜSSEN UMGERÜSTET WERDEN.

Bis spätestens Ende 2018 stellt die Telekom ihr Netz auf das sogenannte Internetprotokoll (IP) um. Die Erneuerung des Netzes ist
bereits im vollen Gange. Betreiber analoger Anlagen oder Nutzer der ISDN-Technik müssen sich auf Veränderungen und Leistungseinbußen einstellen. Besonders tückisch kann sich die Umstellung auf den Betrieb von Gefahrenmeldeanlagen oder auch Hausund Notrufsystemen auswirken. Jetzt gilt es zu handeln, damit die Anlagen auch in Zukunft zuverlässig ihren Dienst versehen.

Die Zukunft
Zukünftig werden alle Dienste über ein vereinheitlichtes Netz angeboten. Dazu zählen die Telefonie, das Internet und TV-Dienste.
Die Telekom verabschiedet sich damit von den bisher unterschiedlichen Datenübertragungsverfahren und somit von den unterschiedlichen Datenleitungssystemen.

Das Problem
Mit der Umstellung werden alle Telekommunikationsanlagen, also auch Gefahrenmeldeanlagen und Notrufsysteme vom Hausstromnetz abhängig sein. Bei notspeiseberechtigten Anschlüssen (analog und ISDN) war das bisher nicht der Fall. Kommt es also zukünftig zu Ausfällen im Stromnetz, so ist auch eine zuverlässige Alarmierung
nicht mehr gewährleistet.

Die Fakten
Anlagen, die bisher mit analogen oder digitalen ISDN-Anschlüssen betrieben wurden, müssen für die Zukunft fit gemacht werden.
Nur so bleibt die volle Funktionstüchtigkeit gewährleistet:

  • Datenprotokolle von Einbruch- und Gefahrenmeldeanlagen werden zum Teil nicht mehr unterstützt.
  • Analoge Teilnehmeranschlüsse (Ports a/b) und auch ISDN-Anschlüsse (S0) können nicht mehr genutzt werden!
  • Störungsfreie Übertragungen (Alarmierungen / Notrufe) können nicht mehr gewährleistet werden. Im schlimmsten Fall bedeutet das den Totalausfall!
  • Die Blockade- und Sabotageüberwachung der Anlagen entfällt. Anlagen der VdS-Klassen A, B und C benötigen deshalb eine zweite, völlig unabhängige Übertragungsstrecke.

Die Sicherheitslücken
Der VdS (VdS Schadenverhütung GmbH) und der BHE (Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.) weisen auf diese Sicherheitsrisiken hin und fordern daher den Einsatz redundanter (zweigleisiger) Übertragungstechnik.

Besitzer älterer Übertragungsgeräte müssen jetzt handeln, denn mit der Umstellung auf das IP-Protokoll werden die Geräte nicht mehr funktionieren! Die Blockade- oder Sabotageüberwachung wird nicht mehr gegeben sein. Auch die bis dato notspeiseberechtigte Stromversorgung der Anschlüsse entfällt zukünftig.

Auch der Einsatz eines IP-Konverters an älteren Übertragungsgeräten birgt Risiken. Zudem sind diese zumeist mit einfachen Steckernetzteilen ausgerüstet und somit nicht gegen Stromausfälle gewappnet.
Darüber hinaus steht der finanzielle Aufwand für diese provisorische Lösung in keinem finanziellen Verhältnis zu einem Komplettaustausch der Übertragungsgeräte.

Die Lösung
Sollten Sie von der Notwendigkeit einer Umstellung betroffen oder sich nicht sicher sein, so kontaktieren Sie uns. Unsere Servicetechniker überprüfen Ihre Anlagen auf die zukünftigen Anforderungen und zeigen Ihnen die Lösungsmöglichkeiten auf. Somit ist auch zukünftig der Schutz von Werten und der Service am Kunden gewährleistet.

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VON EINBECKER CHROMJUWELEN

Ein restaurierter Kornspeicher beherbergt im niedersächsischen Einbeck die Erlebnisausstellung PS.SPEICHER – eine Zeitreise durch die Entwicklung und in die Zukunft individueller Mobilität auf Rädern.
Erklärtes Ziel ist es, technische und bauliche Kulturgüter zu erhalten, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Trägerin des PS.SPEICHER ist die 2009 gegründete, gemeinnützige Kulturstiftung Kornhaus. Der Stifter Karl-Heinz Rehkopf entwickelte die Idee und Initiative für dieses Projekt. Als leidenschaftlicher Fahrzeugsammler brachte er unter anderem seine Sammlung deutscher historischer Motorradmarken – die weltweit größte ihrer Art – in die Stiftung ein.

Zu den ersten Aktivitäten der Kulturstiftung gehörte 2009 der Erwerb des damals schon viele Jahre ungenutzten und vom Verfall bedrohten Einbecker Kornspeichers.

Das restaurierte Kornhaus ist das Herzstück des PS.SPEICHER. Es wirkt als denkmalgeschütztes Gebäude sinnbildlich nach außen und steht für den Anspruch der Stiftung, bauliches und technisches Kulturgut zu erhalten, zu schützen und zu pflegen. Diesen Anspruch unterstreicht auch das Depot der Kulturstiftung, eine ebenfalls denkmalgerecht restaurierte ehemalige Tapetenfabrik von 1890 in der Einbecker Bismarckstraße.

“In unserer Ausstellung befinden sich zum Teil unwiederbringliche Exponate. Selbstverständlich setzen wir deshalb auf sehr hohe Sicherheitsstandards. Bei einem Gesamtareal von 25.000 qm, mit einer Ausstellungsfläche von 6.500 qm im Innen- und Außenbereich, bedarf es deshalb eines professionellen und lückenlosen Sicherheitskonzepts” so Alexander Kloss, Pressesprecher der Stiftung.

“Letztlich mussten auch die Kriterien und Vorgaben der Denkmalschutzbehörde bei der Planung berücksichtigt werden. Wir haben uns deshalb für die KÜHN Sicherheit GmbH entschieden.”

Wie die historischen Gebäude sind auch alle „historischen Pferdestärken“ der Sammlung sehr gut erhalten. Bei der Restaurierung und Instandsetzung der betagten Schätze orientiert sich die Kulturstiftung an den Empfehlungen der Charta von Turin, einer internationalen Leitlinie im verantwortungsvollen Umgang mit historischen Fahrzeugen.

Ein Besuch des PS.SPEICHER, auch mit der ganzen Familie lohnt sich in jedem Fall.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ps-speicher.de

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ELEKTRONISCHE SCHLIESSSYSTEME. AUF EIN WORT.

Die Entwicklung elektronischer Schließmanagementsysteme schreitet auch 2015 rasant voran.
Die Hersteller überbieten sich mit Neuerungen und Weiterentwicklungen.

Exemplarisch für die Fülle des Angebots und der Einsatzmöglichkeiten stellen wir Ihnen heute drei Systeme von führenden Markenherstellern vor:

  • Die Smart-Serie von ISEO
  • Xesar und AirKey von EVVA
  • Clay by SALTO

Wie gesagt: Es sind nur drei von vielen am Markt erhältlichen Systemen. Als herstellerunabhängiges Unternehmen empfehlen wir hier pauschal keines davon. Für eine konkrete Empfehlung sind die Ansprüche und Voraussetzungen viel zu individuell.

Fest steht: Bei allen Systemen handelt es sich um hochwertige Spitzenprodukte. Fest steht auch: Ein schlechtes System, das gibt es nicht. Nur spezielle Systeme. Und das macht den Markt so unübersichtlich.

Wir empfehlen deshalb dringend, sich vor dem Kauf ausgiebig und persönlich beraten zu lassen. Dies gilt insbesondere für den geplanten Einsatz im gewerblichen Bereich.

 

 

System 1: ISEO macht Smartphone zum Türmanager

Mit den Beschlägen und E-Zylindern der Smart-Serie von ISEO wird jedes Smartphone mit Bluetooth 4.0 LE zum intelligenten Türmanager. Mit der App des HErstellers lassen sich die Türen nicht nur öffnen und schließen. Auch die Berechtigungen lassen sich hierüber schnell einrichten und verwalten. Darüber hinaus lassen sich die Ereignisse auslesen.

Iseo nennt seine Handy-Software Argo-App. Diese soll ohne zusätzliche Hard- oder Software und ohne Internetverbindung auskommen. Das spart laufende Online-Kosten und soll zudem für mehr Sicherheit gegen Onlineangriffe sorgen. Für die reibungslose Funktion und die komfortable Bedienung wurde ISEOs elektronischer Doppelknaufzylinder der Serie Libra mit weiteren Zusatzfunktionen ausgestattet.
Die Argo-App ist erhältlich für das Apple iPhone (ab 4s, iOS 7 oder höher) und Android-Phones mit 4.3 (Jelly Bean) und Bluetooth Smart Ready.

Der Elektronikzylinder Libra Smart ist darüber hinaus in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Er funktioniert auch mit den klassischen Transpondermedien nach ISO14443A/B.

 

 

System 2: EN 15684 Zertifizierung für Xesar und AirKey von EVVA

Als eine der ersten in Europa wurden die elektronischen Schließsysteme Xesar und AirKey aus dem Hause EVVA Sicherheitstechnologie GmbH gemäß der EN 15684 erfolgreich zertifiziert.
Die EN 15684 ist das Pendant zur mechanischen Schließzylindernorm EN 1303. Die Norm beinhaltet Anforderungen an die Leistung und die Prüfverfahren für mechatronische Schließzylinder. Sie legt außerdem Gebrauchs- und Sicherheitsklassen fest, die auf Konstruktions-anforderungen und Leistungsprüfungen beruhen.

Alle Xesar und AirKey Zylinder haben mit der EN 15684 Zertifizierung die Klasse 1.6.B.3.A.F.3.2 erreicht. Diese Klasse gibt an, dass die E-Zylinder die geforderten 100.000 Prüfzyklen ohne weiteres bestehen. Sie sind daher zur Verwendung an Feuerschutz- und Rauchschutztüren zugelassen, und haben sowohl in der mechanischen als auch in der elektronischen Verschlusssicherheit jeweils die höchsten Kategorien erreicht.

EVVA ist in Europa somit einer der ersten Anbieter von elektronischen Schließsystemen, der eine externe Zertifizierung vorweisen kann. Geprüft sind sowohl das Europrofil als auch Schweizer Rundprofil RP22.

 


System 3: 
Clay by SALTO. Kabellos. Cloud-basiert.
Clay by SALTO ist eine komplett kabellose und Cloud-basierte Zutrittslösung, die speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Büros, Praxen und Kanzleien entwickelt wurde. Die Basis des Systems bildet eine intuitive Cloud-Software, die komfortabel und in Echtzeit die Zentrale, App und hochqualitative Hardware verbindet. Die Lösung ermöglicht eine kabellose elektronische Zutrittskontrolle in KMU mit sehr viel mehr Funktionalität und Leistungsfähigkeit als eine mechanische Schließanlage bieten kann.

Anwender können Zutrittsberechtigungen via Online-Plattform oder Clay App umgehend gewähren oder sperren, sich Benachrichtigungen zu bestimmten Ereignissen schicken lassen oder Türen aus der Ferne öffnen. Das kostenintensive und lästige Wechseln von mechanischen Schließzylindern und Schlüsseln gehört damit endgültig der Vergangenheit an.

Clay by SALTO ist aufgrund seiner einfachen Handhabung und den niedrigen Kosten auch herkömmlichen komplett verkabelten elektronischen Anlagen hoch überlegen. Denn bis auf den Einbau der elektronischen Tür-Komponenten und der Befestigung des ClayIQ (der Zentrale des Systems) sind keine weiteren Installationsarbeiten nötig. Das System funktioniert ohne Software-Installation, ohne komplizierte Router-Konfiguration und ohne Verkabelung.

Die Online-Plattform My-Clay.com ermöglicht die einfache Einrichtung, Überprüfung und Aufhebung personen- wie auch orts- und zeitbezogener Zutrittsrechte in Echtzeit. Somit entfallen die von mechanischen und vielen mechatronischen Zutrittslösungen her bekannten Probleme und Einschränkungen.

Clay arbeitet mit Wireless-Hardware von SALTO Systems. Dazu gehören insbesondere die elektronischen Beschläge und Zylinder, die ohne großen Aufwand zu installieren sind. Das Herzstück des Systems ist der ClayIQ, der als Hub (Knotenpunkt) zwischen Wireless-Beschlag oder Wireless-Zylinder und Cloud fungiert und leicht einzurichten ist. Konfigurationen oder weitere Verkabelung sind nicht erforderlich, der ClayIQ findet seinen Weg in die Cloud ganz allein. Ergänzt wird das System mit der Clay App, welche die meisten Funktionen der Online-Plattform auch mobil zugänglich macht, dem Clay Repeater, der die Distanz zwischen ClayIQ und den Beschlägen und Zylindern vergrößert, und den ClayTags, den hochsicheren und intelligenten RFID-basierenden Schlüsselanhängern.

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AKTUELLE URTEILE ZUR VIDEOÜBERWACHUNG

Regelmäßig nimmt der Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert zu Rechtsfragen der Sicherheitstechnik in Veröffentlichungen und Vortragsveranstaltungen Stellung.
Hier zwei aktuelle Urteile zum Thema Videoüberwachung mit den Stellungnahmen des Berliner Rechtsanwalts.

a) Private Videoüberwachung und Miterfassung des öffentlichen Raums (EuGH, Urteil vom 11.12.2014 – C-212/13)
Der EuGH hatte in diesem Fall zu entscheiden, ob die Videoüberwachung eines privaten Anwesens der Europäischen Datenschutzrichtlinie unterliegt, wenn die Kameras auch einen Teil des öffentlichen Straßenlandes erfassen. Diese Frage hat der EuGH bejaht, weil eine Überwachung außerhalb der privaten Sphäre nicht mehr als eine ausschließlich „persönliche oder familiäre“ Tätigkeit i. S. v. Artikel 3 Abs. 2 der Richtlinie 95/46 angesehen werden kann.
Weitere Feststellungen traf der EuGH nicht, insbesondere fällte er kein Urteil über die rechtliche Zulässigkeit der Maßnahme. Er ließ jedoch in einer Nebenbemerkung durchblicken, dass für die Videoüberwachung im konkreten Fall durchaus berechtigte Interessen gesprochen hätten. Was die Anwendung der Datenschutzrichtlinie angeht, so soll diese nach Auffassung des EuGH nur einschlägig sein, soweit durch die Kameras eine Identifikation der betroffenen Personen möglich ist. Daraus lässt sich im Umkehrschluss folgern, dass bei Kameras, die aufgrund ihres Empfangsbereiches bzw. der geringen Pixelzahl nur Übersichtsaufnahmen zulassen, die Datenschutzrichtlinie keine Anwendung findet. Überträgt man dies auf das deutsche Datenschutzrecht, dürfte § 6 b BDSG ebenfalls keine Anwendung finden, wenn eine Identifizierung der erfassten Personen nicht möglich ist.

b) Unzulässigkeit von Dash-Cam-Aufzeichnungen (LG Heilbronn, Urteil vom 17.02.2015 – Az. I 3s 19/14)
In diesem Fall wollte ein geschädigter Autofahrer die von ihm mittels einer sogenannten „Dash-Cam“ gefertigten Aufzeichnungen als Beweismittel verwenden. Dies lehnte das Landgericht Heilbronn ab. Die Aufzeichnungen seien ohne Kenntnis des betroffenen Unfallgegners angefertigt worden und danach gemäß § 6 b Abs. 2 BDSG rechtswidrig erlangt. Eine Verwertung im Prozess sei nur dann ausnahmsweise zulässig, wenn die Interessen des Geschädigten die Interessen des von der Kamera Betroffenen überwiegen. Dies sei vorliegend nicht gegeben, weil mit der „heimlichen“ Aufnahme gravierend in das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Unfallgegners eingegriffen würde.

Das Landgericht versteigt sich dann zu folgender Aussage: „Wollte man dies anders sehen und der bloßen Möglichkeit, dass eine Beweisführung erforderlich werden könnte, den Vorrang vor dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung einräumen, würde dies bedeuten, dass innerhalb kürzester Zeit jeder Bürger Kameras ohne jeden Anlass nicht nur in seinem Pkw, sondern auch an seiner Kleidung befestigen würde, um damit zur Dokumentation und als Beweismittel zur Durchsetzung von möglichen Schadensersatzansprüchen jedermann permanent zu filmen und zu überwachen. Damit aber würde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung praktisch aufgegeben.“

Ich halte das Urteil sowie die daraus abzuleitende Haltung des LG Heilbronn für verfehlt. Dies beginnt damit, dass mit sogenannten „Dash-Cams“ keine Videoüberwachung des öffentlichen Straßenlandes im Sinne des § 6 b BDSG stattfindet, weil der Autofahrer hier nicht als „Beobachter“ agiert. Auch werden die gefertigten Aufnahmen permanent überschrieben, eine Speicherung erfolgt nur, wenn ein Zusammenstoß stattfindet. Der Betreiber einer solchen Kamera hat überhaupt kein Interesse daran, Bilddaten von jedermann zu sammeln. Es geht einzig und allein darum, im Falle eines Zusammenstoßes eine objektive Bewertung des Herganges zu ermöglichen, was von der Verkehrspolizei übrigens begrüßt wird. Insbesondere von Autovermietungen wird dieses Mittel immer häufiger eingesetzt, um bei fingierten Unfällen ein taugliches Beweismittel in der Hand zu haben.

In Anbetracht der Tatsache, dass bei Unfällen erhebliche Sach- und Personenschäden angerichtet werden können, ist dem materiellen Interesse des Betreibers meiner Meinung nach ein Vorrang einzuräumen vor dem Interesse eines Unfallgegners. Denn die Aufnahme berührt nicht dessen Privat- oder Intimsphäre, sondern findet in einem Bereich statt, in dem sich ein Bürger ohnehin der Wahrnehmung durch andere aussetzt (sogenannte Sozial- bzw. Geschäftssphäre). Auch werden durch solche Aufnahmen keine lückenlosen Bewegungs- oder Verhaltungsprofile angefertigt, sondern lediglich ein kurzer Augenblick erfasst, in dem sich der Betroffene darüber in der Regel verkehrswidrig verhalten hat. Warum soll dies nicht als Beweismittel verwendet werden? Mit einer anlasslosen und zeitunabhängigen „Rund um die Uhr“-Überwachung des öffentlichen Raums – wie vom Landgericht Heilbronn befürchtet – hat dies überhaupt nichts zu tun!

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AIRKEY – DYNAMISCHES SCHLIESSSYSTEM AUS DEM HAUSE EVVA

Das elektronische Schließsystem AirKey von EVVA bietet vor allem für Unternehmen mit verteilten Standorten jene flexible Lösungen, die die täglichen Geschäftsabläufe rund um die Uhr erfordern. Zentrale und somit zeitaufwändige Schlüsselausgaben und –rückgaben entfallen. Schlüsselausgabebücher müssen nicht mehr geführt werden. Und Schlüsselverluste sind mit AirKey ohnehin keine Thema mehr.

Denn bei AirKey wird der ‘Schlüssel’ elektronisch, über das Internet auf das Handy des Empfängers gesendet. Hierzu stellt EVVA den Nutzern die AirKey-App kostenlos zur Verfügung.

EVVA AirKey – Onlineverwaltung
Alle Zutrittsberechtigungen und Sicherheitseinstellungen werden vom Betreiber komfortabel per Internet-Browser verwaltet und auf die Handys der Empfänger versendet.

Selbstverständlich läuft dieser Datentransfer ausschließlich über sichere und verschlüsselte Internetverbindungen ab.

Da es sich um eine reine Online-Software handelt, ist die Installation der Software auf einem PC oder Laptop nicht nötig. Das bietet dem Betreiber den Vorteil, dass die Verwaltungssoftware jederzeit und von jedem internetfähigen Rechner aus genutzt werden kann.

Zutrittsberechtigungen werden einfach und schnell mittels Drag & Drop an die Empfänger erteilt.
Ebenso schnell lassen sich die Zutrittsberechtigungen wieder entziehen. Zudem können alle Zutrittsereignisse und der Batteriestatus der E-Zylinder über den Browser online abgerufen werden.

Als Alternative zum eigenen Handy bietet das Unternehmen auch seinen Airkey Schlüsselanhänger als Öffnungsmedium an.

Damit wird das System zu einer anwenderfreundlichen Komplettlösung für Betreiber, die sich nicht mit der komplizierten Schlüsselverwaltung beschäftigen wollen.

AirKey-Vorteile auf einen Blick:

  • Das Handy ist der Schlüssel
  • Schlüssel / Berechtigungen verschicken per Internet
  • Kostenlose Software als Web-Service
  • Modularer anpassungsfähiger Zylinder

Wie einfach AirKey funktioniert und welche Vielzahl an Möglichkeiten Sie mit dem System erhalten, erfahren Sie in einem kurzen Video:

Hier das Video auf YouTube® anschauen…

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RAUCHWARNMELDER: HEKATRON LEHNT FERNINSPEKTION AB

Es ist unbestritten: Rauchwarnmelder können Leben retten. Deshalb gilt bereits in den meisten Bundesländern bereits auch die Pflicht zur Installation der Geräte.
Für Vermieter, insbesondere für größere Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft ist das natürlich mit Kosten verbunden, zumal nicht nur die Anschaffung und Installation, sondern auch die Wartung der Geräte durch geschultes Fachpersonal finanziert sein will.

Deshalb besteht bei den Betreibern auch ein reges Interesse daran, die Inspektion und Wartung so kostengünstig wie möglich zu halten. Aus diesem Grund wurde ein Arbeitskreis mit dem Namen „Rauchwarnmelder-Ferninspektion“ gegründet. Dieser Arbeitskreis ist beim Kriwan Testzentrum in Forchtenberg beheimatet und hat zum Ziel, die Anforderungen an eine Inspektion von Rauchwarnmeldern aus der Ferne zu erarbeiten.

Anders ausgedrückt: Eine zukünftige Vor-Ort-Inspektion durch zertifiziertes Fachpersonal soll nicht mehr stattfinden müssen.

Aus diesem Arbeitskreis ist Hekatron mit sofortiger Wirkung ausgetreten.

‘Wirtschaftlichkeit vor Sicherheit’ – diesem Credo will der Hersteller nicht folgen.
Für den Betrieb von Rauchwarnmeldern gilt als Anwendungsnorm die DIN 14676 „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung“.

Hekatron argumentiert, dass sich die Norm, mit der darin beschriebenen Vor-Ort-Inspektion durch geschulte Fachkräfte bereits seit Jahrzehnten bewährt habe. Auch fehle es an längerfristigen Erfahrungen über festgestellte und nicht erkannte Abweichungen. Solche Daten wären aber die Basis, um die DIN 14676 überarbeiten zu können. Hekatron sieht die Sichtprüfung von Rauchwarnmeldern vor Ort deshalb als alternativlos und zog mit seinem Austritt aus dem Arbeitskreis deshalb die Konsequenzen.

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TELENOT SCHNÜRT ALARMPAKETE FÜR PRIVATANWENDER UND KLEINERE UNTERNEHMEN

ADUKO, ARTEO und AKESSO nennt Telenot seine drei VdS-zertifizierten Alarmanlagenpakete, die für Sicherheit in Heim, Büro und Werkstatt sorgen sollen.

Mit den drei unterschiedlichen Ausbaustufen ermöglicht der Hersteller den leichten Einstieg in die Alarmanlagentechnik.

ADUKO – für den Einbruchschutz
Das Paket ADUKO ist das kleinste im Trio und beschränkt sich lediglich auf die Einbruchalarmierung. Zum Paket gehören

• 1 Zentrale “compact easy” mit Touch-Bedienteil
• 3 Bewegungsmelder
• 1 Alarmsirene mit Blitzlicht

Mit der Zentrale “compact easy” lässt sich die Sicherheit Zuhause steuern und kontrollieren. Zusätzlich kann die Alarmanlagen-App „BuildSec“ für die Fernsteuerung der Anlage verwendet werden, um auch außerhalb der vier Wände die volle Kontrolle zu haben.

 

ARTEO – schützt gegen Einbruch und Brand
Dieses Paket bietet einen noch größeren Rund-um-Schutz. Zusätzlich zur Grundausstattung des ADUKO beinhaltet dieses Paket noch zusätzlich drei Rauchmelder auf Funk-Basis, die im Brandfall unverzüglich alarmieren.

• 1 Zentrale “compact easy” mit Touch-Bedienteil
• 3 Bewegungsmelder
• 1 Alarmsirene mit Blitzlicht
• + drei Funk-Rauchmelder

AKESSO – gegen Einbruch, Brand und unberechtigtem Zugriff
Ideal für das Home-Office oder Kleinunternehmen.
Die zusätzliche Zutrittskontrolle schützt Ihre Räume vor unberechtigtem Betreten. Der Zutrittskontrollleser wird neben der Tür angebracht und über einen Zahlencode aktiviert. Ein Einlass ist auch über einen Transponder möglich, der einfach vor den Leser gehalten wird. Bei Verlust des Transponders kann dieser schnell aus dem System gelöscht und durch einen neuen ersetzt werden.

• 1 Zentrale “compact easy” mit Touch-Bedienteil
• 3 Bewegungsmelder
• 1 Alarmsirene mit Blitzlicht
• drei Funk-Rauchmelder
+ Zutrittskontroll-Leser

TELENOT hat bei der Entwicklung der Pakete auf die bestmögliche Kombination der einzelnen Komponenten geachtet. Entscheidend sei aber auch, so der Hersteller, das die Installation und Inbetriebnahme fachgerecht durch einen Montagebetrieb erfolgt. So ist für den Betreiber stets die optimale Sicherheit gewährleistet.

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SPRACHALARMIERUNGSANLAGEN

Im Falle einer Gefahrenalarmierung kann eine automatisierte Sprachsteuerung in stark frequentierten Gebäuden und Gebäudekomplexen Schlimmeres verhindern.
Sirenen und Blitzlampen können die Besucher lediglich auf eine (für alle unbekannte) Gefahr hinweisen. Der wesentliche Vorteil einer Sprachalarmierung besteht darin, zielgerichtete und eindeutige Informationen, selbst in unterschiedlichen Sprachen an die Betroffenen zu verbreiten.

Diese Form der Alarmierung gewährt Klarheit für die Betroffenen, vermeidet deren Fehlverhalten und drohende Panikhandlungen.
Derzeit sind allerdings zwei Normen für die Errichtung und das Betreiben solcher Sprachalarmierungsanlagen gültig. Die EN-60849 (Elektroakustische Notfallwarnsysteme – ENS) und die DIN VDE 0833-4 (Sprachalarmierungsanlage – SAA).

Beide Normen beschreiben die grundsätzlichen Anforderungen an eine ELA-Anlage, die im Alarmfall eine gespeicherte Sprachmeldung wiedergeben soll. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer Baunormen und Vorgaben, die das Errichten und Betreiben solch einer Anlage tangieren und zu beachten sind.

Beide Normen haben ihre eigene Schwerpunktsetzung, weshalb die Inhalte nicht identisch sind. Die Entscheidung darüber, welche Norm nun ihre Anwendung finden soll, wird jeweils auf Landesebene entschieden. 

Somit kommt es bei dem Ausbau oder dem Ersatz von bereits bestehenden Beschallungsanlagen immer wieder dazu, dass die Umsetzung an der jeweils gültigen Norm scheitert.

Auch die häufig fehlenden räumlichen Voraussetzungen und ein sehr hoher Montageaufwand für Verkabelungen und zusätzliche Lautsprecher lassen die Planungen bereits im Vorfeld oftmals scheitern.
Das führt dazu, dass privatgewerbliche Betreiber, aber auch öffentliche Träger (bspw. von Schulen und Behörden) den Einsatz einer Sprachalarmierung hinauszögern oder, mit Blick auf zu erwartenden Kosten, kategorisch ablehnen.

Dennoch könnten in den meisten Fällen individuelle Lösungen gefunden werden, die den Einsatz einer Sprachalarmierung ermöglichen.
Bereits mit wenigen Komponenten kann ein Elektroakustisches Notfallwarnsystem (ENS) im niedrigeren Sicherheitslevel (z.B. Schulen, Hotels, kleinere Kaufhäuser) per Nachrüstverfahren realisiert werden. Zentrales Element ist ein Controller, der die Überwachungen und Steuerungen übernimmt. Dazu werden noch Verstärker und eine Notstromversorgung, sowie die zugehörigen Auslöser (Notfalltaster, Sprechstellen etc.) benötigt.

Bei höheren Sicherheitsleveln (z.B. an Flughäfen, Einkaufszentren etc.) wird die Planung wesentlich aufwändiger und komplexer. Doch auch hier lassen sich Lösungen finden. Voraussetzung hierzu ist allerdings die sehr enge Zusammenarbeit zwischen dem Errichter, den Behörden und Betreibern.

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SICHER DURCH DIE „DUNKLE JAHRESZEIT”

Die dramatisch steigenden Einbruchszahlen der vergangenen Jahre führen zu einer zunehmende Besorgnis unter den Bürgern – und das nicht ohne Grund. Die Zahl der Wohnungseinbrüche erreichte im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 15 Jahren. Durchschnittlich wird heute etwa alle 3,5 Minuten in eine Wohnung eingebrochen.

Nur ein geringer Teil dieser Fälle kann aufgeklärt werden. Die Kriminalpolizei setzt daher auf Prävention und strebt mit ihrer Initiative K-EINBRUCH eine zunehmende Sensibilisierung der Bürger an. Ein wichtiger Bestandteil ist der ausgerufene „Tag des Einbruchschutzes“. Dieser fand am 26. Oktober 2014 statt, dem Tag der Umstellung auf die Winterzeit. Das Datum wurde nicht zufällig gewählt. Denn gerade in den Wintermonaten haben Diebe Hochkonjunktur. In der sogenannten „dunkeln Jahreszeit“ von Oktober bis Februar steigen die ohnehin schon hohen Einbruchszahlen nochmals drastisch an.

Die Bürger sollten daher geeignete Vorkehrungen treffen. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich zuverlässig gegen ungebetene Gäste schützen.


Wie die Täter vorgehen
Für die Täter ist keineswegs die Tageszeit entscheidend, sondern die Abwesenheit der Bewohner. Insbesondere die langen Arbeitszeiten bieten ein vielversprechendes Zeitfenster. Nahezu die Hälfte aller Wohnungseinbrüche sind daher Tageseinbrüche, die zwischen 6 und 21 Uhr durchgeführt werden. In den dunklen Wintermonaten kommt erschwerend hinzu, dass eine in den frühen Abendstunden noch unbeleuchtete Wohnung ein Indiz für die Abwesenheit von Personen ist.

Das Eindringen in eine Wohnung ist oftmals erschreckend einfach. Die Kriminellen bevorzugen das weitgehend geräuschlose Aufhebeln von Fenstern und Türen. Gerade im Falle von einfachen Verschlüssen ohne ausreichende Sicherungswirkung gelingt dies in Sekundenschnelle. In etwa 8 von 10 Fällen gelangen die Täter auf diese Weise in das Gebäude. Vielfach reicht hierfür bereits ein einfacher Schraubendreher aus.


Wie Sie Ihr Zuhause effektiv sichern
Der zuverlässige Schutz der eigenen vier Wände setzt nicht notwendigerweise hohe Investitionen voraus. Türen und Fenster lassen sich in vielen Fällen durch kostengünstige mechanische Elemente, wie Pilzzapfen oder Querriegel problemlos nachrüsten. Dies erschwert das Eindringen in die Wohnung erheblich. Mit ausreichender Zeit, etwa im Schutze der Dunkelheit, und dem geeigneten Werkzeug, lassen sich jedoch auch professionelle mechanische Sicherungen überwinden.

Zur Minimierung dieses Risikos empfehlen Fachleute daher den zusätzlichen Einsatz einer Alarmanlage. Diese meldet Einbruchversuche automatisch und unmittelbar an eine Notruf- und Serviceleitstelle. Durch die schnelle Reaktion der Anlage kann der Täter auf frischer Tat ertappt oder zumindest vertrieben werden. Gleichzeitig entfaltet die sichtbare Installation eine abschreckende Wirkung.

Heutige Systeme zeichnen sich durch einen hohen Bedienkomfort aus und sind je nach Sicherungsbedürfnis in verschiedenen Ausbaustufen und Preisklassen erhältlich. Durch den Einsatz von Funksystemen kann eine Nachrüstung vorgenommen werden, die den baulichen Gegebenheiten vor Ort gerecht wird und ohne das Aufbrechen der Wände und Verlegen von Kabeln auskommt.


Worauf Sie unbedingt achten sollten
Die Studien der Kriminalpolizei belegen die Effektivität moderner Sicherungstechnik. Etwa die Hälfte aller Fehlversuche scheiterte an ausreichenden Vorkehrungen. Ein zuverlässiger Einbruchschutz setzt jedoch die fachgerechte Montage, Planung und Wartung der Gewerke voraus. Hierbei sind unbedingt die individuellen Gegebenheiten vor Ort zu beachten.

Von Standard-Lösungen aus dem Baumarkt oder Selbstbauten ist daher unbedingt abzuraten. Gerade für Alarmanlagen ist der professionelle Einbau die grundlegende Voraussetzung für eine fehl- und falschalarmfreie Funktionsweise.

Die Bürger sollten sich deshalb an Fachfirmen mit ausgewiesener Qualifizierung wenden und auf eine Zertifizierung durch den BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. achten. Das Zertifikat versichert dem Kunden, dass ein System eingesetzt wird, das optimal auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist und er im Rahmen der bestehenden Vorschriften mit einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis bedient wird.

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E-ZYLINDER VON UHLMANN & ZACHER

Der Elektronikzylinder mit der Bezeichnung CX6182 trägt seine Auswerteelektronik im Innenbereich. Dadurch sind die Anwender immer auf der sicheren Seite, verspricht das Unternehmen.

Im Außenbereich befindet sich lediglich eine Leseelektronik, sowie eine optische und akustische Signalisierung für den Anwender. Eine Stromversorgung oder ein mechanischer Kupplungsmechanismus ist im Außenbereich nicht verbaut.
Der Knauf im Innenbereich beherbergt die Ausleseelektronik, die Mechatronik und die Stromversorgung. Die empfangenen Daten von außen werden nur im Innenknauf ausgewertet und verifiziert. Eine etwaige Manipulation am Außenknauf würde somit fruchtlos erlaufen.

Der digitale E-Zylinder eignet sich daher hervorragend für den Einsatz an Gebäudeabschlusstüren. Die unterschiedlichen Größen des Innen- und Außenknaufs erlauben darüber hinaus auch den Einsatz des Zylinders an Rohrrahentüren mit einem nur geringen Dornmaß.

Als ‘Schlüssel’ können unterschiedliche Transponderträger eingesetzt werden.

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SIND IHRE FLUCHT- UND RETTUNGSPLÄNE AKTUELL?

Flucht- und Rettungspläne dienen der betrieblichen Gefahrenabwehr und sind ein Muss in allen gewerblich genutzten und öffentlich zugänglichen Gebäuden.

Zum Schutz von Leib und Leben gibt der Gesetzgeber hier ganz klare Richtlinien vor. Dazu zählt auch, dass die Pläne gemäß DIN 23601 (s.a. §20 BGV A 8) regelmäßig, jedoch mindestens alle zwei Jahre durch einen Sachkundigen überprüft werden müssen.

Für die Aktualität und regelmäßige Überprüfung der Flucht- und Rettungspläne ist der Betreiber verantwortlich. Wird der Verpflichtung nicht nachgekommen, so kann das im Schadenfall ein juristisches Nachspiel für den Betreiber bedeuten. Zudem könnten sich dessen Versicherer bei der Schadensregulierung weitgehend schadfrei halten wollen.
Eine außerordentliche Überprüfung muss nach zwischenzeitlich erfolgten baulichen Veränderungen erfolgen. Gegebenenfalls muss hierzu eine Überarbeitung der Fluchtwegpläne erfolgen.

Ob Ihre Pläne noch aktuell sind und ob diese noch den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, erörtern wir gerne mit Ihnen gemeinsam nach unserer sachkundigen Überprüfung vor Ort.

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ABUS-PRODUKTPALLETTE FÜR SICHERE ARBEITSPLÄTZE

Jedes Jahr werden circa 670 Tote und über eine Million Verletzte durch Arbeitsunfälle registriert. Insbesondere im produzierenden Gewerbe ist die Unfallgefahr extrem hoch.

Zwar existieren klare Regelungen zum Arbeitsschutz – dennoch sind diese nicht immer ausreichend. Präventiver Arbeitsschutz ist das Schlagwort. Diesem Thema hat sich ABUS gewidmet und eigens eine Produktportfolio dafür geschaffen.

Schon mit einfachen Maßnahmen lassen sich somit Unfälle effektiv verhindern.

Die Produktpallette des Herstellers umfasst spezielle Vorhangschlösser sowie verschiedene Verriegelungen. Mit diesen lassen sich unter anderem Maschinen, Ventile, Stecker und Schalter so versperren, dass sie z.B. bei Wartungsarbeiten nicht bedient werden können.


Im Bereich der Verriegelungen bietet ABUS Lösungen für

  • Hauptschalter
  • Handräder
  • Kugelventile
  • Schutzschalter
  • Mehrpolige Schutzschalter
  • Gasflaschen
  • Druckluftanschlüsse und
  • Diverse Kabel und Stecker

Das Vorbild für diese Art der Sicherungen entstammt aus den USA. Lockout /Tagout ist der Oberbegriff für diese Techniken und gilt in den Staaten als das beste Anwendungsbeispiel zur Vermeidung von Arbeitsunfällen bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten.

Dabei bezeichnet Lockout das tatsächliche physische Verriegeln von z.B. technischen Anlagen oder Sperrhähnen. Tagout hingegen ist die Kennzeichnung mit Hinweis- oder Warnschildern. Die Kombination aus beidem gewährt die höchste Sicherheit.

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AUSBILDUNG? MIT SICHERHEIT!

Am 24. Oktober präsentierte sich die KÜHN Sicherheit GmbH auf der “Nacht der Bewerber” in Hildesheim. Organisator der Veranstaltung war die Volksbank Hildesheim. Der Andrang war groß. Schließlich ging es für die mehr als 5.000 Besucher um die richtige Berufswahl und um die eigenen Zukunftsperspektiven.

Und auch für die Unternehmen geht es um die langfristige Personalsicherung. “Wir wollen auch in Zukunft in verschiedenen Berufsrichtungen ausbilden” bestätigte Stefan Kühn. “Die langfristige Personalplanung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb bilden wir schon seit der Gründung des Unternehmens aus.”

Für das kommende Jahr sucht das Unternehmen für seinen Stammsitz in Hildesheim wieder

  • Elektroniker (m/w)
  • Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechniker
  • Kaufleute im Einzelhandel (m/w)
  • Fachkräfte für Schutz und Sicherheit (m/w)
  • Kaufleute für Büromanagement (m/w)

Das Thema Berufsausbildung ist für die KÜHN Sicherheit GmbH eine kleine Erfolgsstory. Viele der ehemaligen Auszubildenden sind noch heute im Unternehmen beschäftigt.

“Das ist für uns natürlich sehr erfreulich, zeigt es doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind und eine qualitativ hochwertige Ausbildung in einem gut funktionierenden Team gewährleisten. Letztlich trägt auch die ständige Expansion unseres Unternehmens zur dauerhaften Mitarbeiterbindung bei”, so Kühn weiter.

Mehr Informationen zu den Ausbildungsangeboten gibt es hier.

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CAMPING UND BOOT – SICHER IN DER URLAUBSZEIT

Wer zur Urlaubszeit mit Wohnwagen, Reisemobil oder Boot unterwegs ist, der sollte ein besonderes Augenmerk auf seine persönliche Sicherheit legen. Zwar müssen die in den Fahrzeugen und Booten eingebauten Gasanlagen regelmäßig durch einen zertifizierten Fachmann überprüft werden, dennoch kann es immer mal wieder zu Schäden kommen. Sei es durch mechanische Einwirkung oder durch Altersschwäche – das Risiko eines Lecks der Gasanlage in mobilen Fahrzeugen besteht immer!

Die Kohlenmonoxidwarnmelder der Baureihen Ei207 und Ei208 von Ei Electronics überwachen die Sicherheit an Bord des mobilen Heims. Aufgrund ihrer robusten Ausführungen eignen sie sich nicht nur für den häuslichen Gebrauch. Die Tester bescheinigten sogar eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen aggressives Salzwasser.

In besonders unglücklichen Fällen kann sich das giftige Kohlenmonoxid unbemerkt im Innenraum von Caravan oder Boot verteilen. Die elektrochemischen Sensoren der Warnmelder nehmen bereits kleinste Mengen des Kohlenmonoxids wahr und warnen die Bewohner sofort mit einem schrillen Alarmton.

Die Warnmelder sind nach EN 50270:1999, EN 60335-1:1994 und EN 50291:2010 (Teil 1 und 2) geprüft. Zertifiziert wurden sie durch das Kitemark-Gütesiegel.

Optional erhalten Sie die Melder mit einem LCD mit Gefahren- und Verhaltensanzeige, einer Lithium-Langzeitbatterie und einer Funkoption.

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SICHERHEITSFOLIE FÜR FENSTERSCHEIBEN

Der Hersteller HAVERKAMP stellt mit seiner neuen Sicherheitsfolie PROFILON© P3A eine neue Generation durchschlaghemmender Sicherheitsfolien für Fensterscheiben vor.
HAVERKAMP verspricht einen wirkungsvollen Schutz gegen Einbruch und Vandalismus. Obwohl die klarsichtige Folie lediglich auf der Innenseite der Fenster montiert wird, bleibt das Glas bei Gewalteinwirkung von außen nahezu unüberwindbar. Für die hohe Widerstandsfähigkeit sorgt die fachgerechte und unsichtbare Randanbindung. Dazu müssen die Scheiben noch nicht einmal aus dem Rahmen genommen werden.

Das mehrlagige Sicherheitsfoliensystem ist die Weiterentwicklung des bereits bekannten Produkts PROFILON© AX A1. Die neue Folie besticht jedoch durch deutlich stärkere Eigenschaften. Tests im Materialprüfungsamt bewiesen, dass das neue Foliensystem eine mehr als doppelt so hohe Widerstandskraft besitzt wie alle anderen derzeit erhältlichen Sicherheitsfolien. Dafür erhielt das Produkt als weltweit einzige Sicherheitsfolie das P3A-Zertifikat.

Auf einen Blick:

  • extrem durchwurfhemmend
  • sprengwirkungshemmend
  • extrem hemmend bei Blitzeinbrüchen
  • splitterabgangshemmend
  • brandüberschlagshemmend (kein Verrauchen)
  • UV-absorbierend
  • durch Austausch vorhandener Glasbruchmelder auch bei bereits vorhandenen Einbruchmeldeanlagen nachrüstfähig

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HEWI STELLT PANIKSTANGEN UND DRÜCKERGRIFFE FÜR BARRIEREFREIE BAUTEN VOR

Wer barrierefreie Bauten errichtet oder betreibt muss die DIN 18040 bei seinen Planungen berücksichtigen. Hier kommt der Planung von Flucht- und Rettungswegen eine besondere Bedeutung zuteil.

Zum einen müssen Notausgänge ohne größeren Kraftaufwand und selbsterklärend, ohne technische Kenntnisse des Nutzers zu öffnen sein.
Zum anderen müssen die Sicherheitseinrichtungen nach dem Zwei-Sinne-Prinzip erkennbar sein. Das bedeutet, dass bei dem Hinweis auf Not- und Fluchtwege bei den Betroffenen mindestens zwei Sinne gleichzeitig angesprochen werden. (Sehen. Hören oder Fühlen). Somit soll ein maximaler Grad an Erkennbarkeit, auch für beispielsweise ältere und sehbehinderte Menschen gewährleistet werden.

Panikstangen
HEWI wird mit seinen Panikstangen diesen Anforderungen gerecht. Der Griffbereich ist durch die Verwendung farbigen Polyamids optisch klar gestaltet. Durch die Erhebung und Formgebung ist der Fluchtweg zudem auch für Menschen mit Sehbehinderungen leicht zu erfühlen.
Die Tür öffnet sich bei Druck gegen die horizontale Betätigungsstange. Durch die Kennzeichnung des optimalen Druckpunktes nach dem Zwei-Sinne-Prinzip erfüllt die Panikstange auch die Vorgaben der DIN 18040 für barrierefreies Bauen.

Drückergriffe
Drückergriffe empfehlen sich insbesondere bei schweren Türen im Ein- und Ausgangsbereich und bei Schleusentüren zwischen abgegrenzten Gebäudeteilen. Die Griffe in barrierefreien Bauten sollten so konzipiert sein, dass sich diese schweren Türen auch mühelos mit einer Hand öffnen lassen.

Für den barrierefreien Bedienkomfort sollten die Griffe zudem über eine variable Greifhöhe verfügen., damit auch Rollstuhlfahrer oder kleine Kinder die schweren Türen öffnen können. Die DIN 18040 empfiehlt hier eine Bedienhöhe von 85 cm.

Für normal große Personen wird diese Einbauhöhe aber unkomfortabel. Die Drückergriffe von HEWI setzen hier an und bieten deshalb eine flexible Greifhöhe von 75 bis 120 cm.

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RAUCHMELDER FÜR WEGS: EINGRIFF INS SONDEREIGENTUM IST ZULÄSSIG

Eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) kann durch Mehrheitsbeschluss alle Mitglieder dazu verpflichten, in ihren Wohnungen Rauchmelder zu installieren. Der Bundesgerichtshof urteilte, dass dies kein unzulässiger Eingriff in das Sondereigentum sei, sofern entsprechende öffentlich-rechtliche Vorschriften bestünden.

Der BGH begründete sein Urteil damit, dass der Einbau von Rauchmeldern für die Sicherheit eines Gebäudes von großer Bedeutung sei. Wie Rettungsleitern auch, können Rauchwarnmelder im Ernstfall Menschenleben retten.

Das Argument, man könne die Rauchwarnmelder ja auch im Bereich des Gemeinschaftseigentums anbringen reicht nicht aus, ist nicht ausreichend, um einzelne Wohnungseigentümer von der Pflicht zu befreien. Schließlich gehören die Geschossdecken, an denen die Rauchmelder installiert werden müssen, in ihrer Substanz ohnehin zum Gemeinschaftseigentum. (BGH, AZ V ZR 238/11)

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STIFTUNG WARENTEST PRÜFT FENSTERSICHERUNGEN

Für Einbrecher ist es ein Leichtes, ungesicherte Fenster, Terrassen- und Balkontüren in wenigen Sekunden mittels einfachster Werkzeuge zu öffnen. Das geschieht oftmals geräuschlos und ohne jede Mühe für den Eindringling.

Im Jahr 2012 wurden in Deutschland rund 145.000 Einbrüche erfasst, 56.000 davon wurden erfolglos im Versuchsstadium abgebrochen – unter anderem, weil Einbrecher an Zusatzsicherungen für Fenster und Türen scheiterten.
Darüber hinaus gibt es eine nicht zu erfassende Dunkelziffer die beschreiben könnte, wie viele Einbruchsdelikte von vorn herein unterlassen wurden, weil die Einbrecher sich an die Sicherungen erst gar nicht heran wagen.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der rüstet nach.
Hierfür bietet der Markt vielerlei Produkte. Das Angebot ist verwirrend. Grund genug für die Stiftung Warentest, die Angebote für Fenster- und Türensicherungen in seiner Ausgabe 05/2014 der Zeitschrift “test” näher unter die Lupe zu nehmen.


Insgesamt prüfte die Stiftung Warentest 13 Nachrüstsicherungen.

Darunter acht einbruchhemmende Nachrüstprodukte für Fenster und Fenstertüren sowie fünf verschließbare Fenstergriffe, die alle auf Widerstand gegen Aufdrücken, Aufbrechen und Stabilität der Hebel, Griffe und Riegel geprüft wurden.

Testsieger in der Rubrik “Fenster-Einbruchschutz” und einziges Produkt mit der Auszeichnung “sehr gut” (Testnote 1,5) im gesamten Test ist das Fenstergriff-Schloss ABUS FO400, gefolgt von der Fenster-Zusatzsicherung ABUS FTS206 mit dem Qualitätsurteil “gut”.

Fachgerechte Montage zwingend notwendig
Das beste Produkt nutzt nichts, wenn die Montage nicht fachgerecht erfolgt. Eine Fenster- oder Türensicherung muss gegen tonnenschwere Kräfte wirken können, um wirklich ausreichenden Schutz zu bieten. Hobbyhandwerker sollten deshalb genau überlegen, ob sie sich wirklich an die Selbstmontage wagen wollen. Das Zusatzschloss und das zu sichernde Fenster, respektive die Tür, müssen mit den geeigneten Mitteln an den geeigneten Stellen miteinander verbunden werden, um den wirklich optimalen Schutz gewährleisten zu können. Alle namhaften Hersteller schulen deshalb regemäßig die Mitarbeiter und Monteure des Fachhandels.

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EVVA STELLT ELEKTRONIKSERIE XESAR VOR

Mit seinem neuen elektronischen Schließsystem Xesar setzt EVVA vor allem auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Schließanlagenplanung und ein zeitlos schönes Design.
Der österreichische Hersteller verspricht neben der flexiblen und einfachen Montage auch den kostengünstigen Einstieg in die elektronische Absicherung.

Um Letzteres realisieren zu können setzt EVVA auf ein altbekanntes, aber bewährtes Prinzip: Bei Xesar muss der Anwender keine teure Programmierungssoftware zum System dazu kaufen und spart deshalb im Vorfeld eine Menge Geld.
Bezahlen muss der Anwender nur für tatsächlich vorgenommene Änderungen in seinem Schließanlagensystem. Dies geschieht über die sogenannten EVVA-KeyCredits. Diese befinden sich auf einer Guthabenkarte und werden bei Bedarf von dieser abgebucht.

Vergleichbar ist das Prinzip mit den ehemaligen Telefonkarten der Telekom. Sind die KeyCredits aufgebraucht, kann nach dem Prepaid-Prinzip eine neue Karte bei EVVA geordert werden. Das kann sich schnell rechnen, wenn man nur selten Änderungen in seiner Schließanlage vornimmt.

Je nach Anwendungswunsch und baulicher Begebenheit kann der Anwender in der Xesar-Produktpalette auf Türdrücker, E-Zylinder, Elektronikbeschläge oder auch Wandleser zurückgreifen.

Die einzelnen Komponenten sind leicht miteinander zu vernetzen. So steht auch einer Nachrüstung oder Erweiterung der Schließanlage nichts im Wege.

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DIGITALE ZAUNÜBERWACHUNG NACHRÜSTEN

Das Unternehmen HAVERKAMP stellt mit seinem System MicroGARD ® pro ein digitales System zur Zaunüberwachung vor. Durch die Installation des Systems können vorhandene oder neu errichtete Zäune nachträglich zu Detektionszäunen umgerüstet werden, verspricht der Hersteller.
Aus einer einfachen Maschendraht-, Gittermatten- oder Frontgitterkonstruktion wird ein hochflexibles und kosteneffizientes Sicherheitszaunsystem, das die unbefugte Eindringung punktgenau meldet. Schwingungen, die beim Durchtrennen, Aufhebeln, Demontieren oder Überklettern einer Zaunstruktur entstehen, werden durch das linear auf die Innenseite des Zaunes montierte Systemkabel ausgewertet.

Einfache Nachrüstung
Verglichen mit herkömmlichen linearen Überwachungssystemen, bei denen Lichtschranken oder Videokameras eingesetzt werden, ist bei dem digitalen Zaunüberwachungssystem ein deutlich geringerer Planungsaufwand notwendig. Da die redundante Stromversorgung für die einzelnen Module im Sensorkabel enthalten ist, wird keine externe Leitung benötigt und der Montageaufwand so möglichst gering gehalten. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Planung einer Nachrüstung ist die Integration in bereits vorhandene Alarm- Managementstrukturen; eine große Bandbreite realisierter Schnittstellen steht bereits zur Verfügung.

Mögliche Aufbauvarianten
Die kleinste mögliche MicroGARD®pro Einheit besteht lediglich aus einem Prozessor-Modul, dem Systemkabel und einer Abschlusseinheit. Allein hiermit können bis zu 200 m Zaun überwacht werden. Neben der linearen Anordnung der einzelnen Komponenten am Systemkabel und einer Ringstruktur sind auch sternenförmige Verkabelungen und sogar T- und H-förmige Systemstrukturen möglich.

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„PAKET NICHT ZUSTELLBAR” WAR GESTERN. DIE BURG-WÄCHTER EBOXX.

Der Versandhandel boomt. Nicht nur im gewerblichen, sondern zunehmend auch im privaten Bereich. Damit Päckchen und Pakete auch während Ihrer Abwesenheit sicher zugestellt werden können, hat BURG-WÄCHTER die eBoxx D 634 SW entwickelt.

Je nach Bedarf ist die eBoxx in sechs verschiedenen Größen mit Öffnungsmaßen von bis zu 72 x 53 Zentimetern (Höhe x Breite) und einer Nutztiefe von 40 Zentimetern erhältlich.

Der Einrast-Sicherheitsverschluss
Die Öffnungsklappe des Paketkastens hat einen speziellen Einrastverschluss, so dass sie der Zusteller öffnen kann. Erst nachdem er das Paket eingestellt hat, löst er durch Betätigung eines Druckknopfes den endgültigen Sicherheitsverschluss aus. Dieser lässt sich anschließend nur noch vom Eigentümer des Paketkastens öffnen.

Paketbox-Sharing – Teilen Sie Ihre eBoxx mit Ihren Nachbarn
Sie benötigen nur einen Schlüssel für Briefkasten und eBoxx
Jeder Schlüssel der Anlage öffnet die eBoxx und einen individuellen Briefkasten.

 

TECHNISCHE DATEN:

Rund um die Tür:

  • Korrosionsbeständiges3 Punkte-Riegelwerk
  • 3 Scharniere (ab Größe D)
  • Komfort-Plus: Türstopp mittels Anschlagstange
  • Notöffnungsmöglichkeiten von Innen (Kindersicherung)
  • Türraste gegen unbeabsichtigtes Öffnen

Stabil und dauerhaft:

  • Hochfeste Laserverschweißung
  • Ausgefeiltes Belüftungssystem
  • Bodenversteifung

Praktisch:

  • Inklusive Banchrichtigungskarte
  • zur Dauernutzung,
    mit Steckfach
  • Vordrucke für Verträge zwischen Ihnen und den Paketzustellern liegen bei (Garagenverträge)
  • Hauptschließanlage im Lieferumfang enthalten, dadurch Paketbox-Sharing möglich (für Größe DAA)

Die Boxen sind modular konzipiert und lassen sich zu größeren Einheiten kombinieren. So können auch kompakte Paketempfangs-Anlagen für Wohn- und Geschäftshäuser oder Siedlungen realisiert werden.

Optional bietet BURG-Wächter robuste Ständer für die eBoxx an, die eine freie Platzierung und Installation statt einer Wandmontage ermöglichen.

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EINBRUCHSCHUTZ BEIM HAUSBAU OFT VERNACHLÄSSIGT

Ob Neubau oder Modernisierungen – im Frühjahr erwachen die deutschen Häuslebauer und Heimwerker. Doch im Bau Elan wird die Sicherheit oft verschlafen: Weniger als ein Prozent der rund 183.000 im Jahr 2011 fertig gestellten Wohneinheiten verfügt über das notwendige Minimum an Einbruchschutz.

Darauf weist die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ hin, in der sich die Verbände der Sicherheitswirtschaft und die Polizei zusammengeschlossen haben.

Architekten, Bauplaner und Bauträger betrachten den Einbruchschutz unter Kostenaspekten oftmals als verzichtbaren Mehraufwand. Das Basis Sicherheitspaket für ein Einfamilienhaus kostet jedoch je nach Größe des Hauses nur zwischen 1.500 und 2.500 Euro mehr. Dazu gehören eine einbruchhemmende Haustür inklusive eines VdS-geprüften Schließzylinders mit Sicherungskarte sowie einbruchhemmende Fenster mit Pilzkopfbeschlägen im Erdgeschoss.

Umfassenderen Schutz bietet darüber hinaus eine einfache Alarmanlage für rund 2.500 Euro, die Einbrüche, Rauch oder Gas meldet und deren Signal an den abwesenden Besitzer oder einen Sicherheitsdienstleister weitergeleitet werden kann.

Die meisten Sicherungen lassen sich mit entsprechendem Mehraufwand auch nachträglich einbauen. Rund 200 bis 300 Euro pro Fenster und ca. 750 Euro für die Haustür muss der Eigenheimbesitzer für die Nachrüstung kalkulieren. Wer die Anschaffung elektronischer Sicherungstechnik zu einem späteren Zeitpunkt plant, sollte in der Rohbauphase Leerrohre installieren lassen. Das spart Kosten und vermeidet unansehnliche Notlösungen.

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik sollte immer vom Fachmann erfolgen, denn eine fehlerhafte Installation macht die hochwertigen Vorrichtungen wirkungslos.

Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert deshalb Bauherren auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de herstellerneutral über Gefahren, sinnvolle Lösungen und aktive Gegenmaßnahmen. Mit Links zu polizeilichen Beratungsstellen, Versicherungen und anderen Institutionen dient die Internetseite als Kontaktplattform in Sachen Einbruchschutz.

Unter www.experten-gegen-einbruch.de finden sich in einer übersichtlichen Datenbank qualifizierte Unternehmen der Sicherheitsbranche und Spezialisten in ganz Deutschland, die individuell rund um den Einbruchschutz beraten.

Pressemitteilung der Initiative “Nicht bei mir!”

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RETTUNGSWEGE ZUVERLÄSSIG AUF VERSCHLUSS ÜBERWACHEN

Zur Sicherung von Türen auf Flucht- und Rettungswegen empfiehlt sich der Einsatz des GfS Tagalarm. Das Steckernetzteil des GfS Tagalarm sorgt für die sofortige Einsatzbereitschaft und bedarf in Kombination mit einem Funk-Reedkontakt (optional) keinerlei Kabelverlegung.

Somit eignet sich der Tagalarm auch hervorragend im Bereich der Nachrüstung.
Beim Öffnen der Tür wird ein optischer und akustischer Alarm ausgelöst. Dieser kann nur mittels eines Schlüssels von entsprechend autorisiertem Personal quittiert und abgeschaltet werden.

GfS hat insgesamt drei Versionen seines Tagalarms entwickelt. Als preiswerteste Alternative ist das Gerät mit wenigen abgewandelten Funktionen als batteriebetriebene „Low-Cost“-Version erhältlich.

In einer weiteren Version kann der GfS Tagalarm auch mit einem bereits integrierten Netzteil erworben werden.
Wer Wert auf optische Integration und Ästhetik legt, der kann auf die dritte Alternative zurückgreifen. Diese wartet in einem reduzierten Design auf und kommt in einem hochwertigen Edelstahlgehäuse daher, in dem, wie beim Standardgerät auch, alle technischen Funktionen vereint sind.
Unter Verwendung eines optional erhältlichen Unterputzkastens ist dieses Gerät sogar für eine Montage unter Putz geeignet.

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GEO ZYLINDER MIT VDS-ZERTIFIZIERUNG

Die SALTO Systems GmbH erhielt für ihre elektronischen Zylinder der Serie GEO mit Europrofil jetzt die VdS-Zertifizierung für die Klasse BZ+ als mechanische Sicherheitseinrichtung.

Das Prüfsiegel des VdS wurde aufgrund der hohen Sicherheit gegen Aufsperrversuche sowie der mittleren Sicherheit gegen Einbruchversuche vergeben.
Die E-Zylinder eignen sich somit für den Einsatz in Schalteinrichtungen von Einbruchmeldeanlagen gemäß der VdS 2119.

Aufgrund des integrierten Ziehschutzes kann der GEO in Kombination mit einem einbruchhemmenden Türschild (min. Klasse B) ohne Ziehschutz eingesetzt werden.
Die Zertifizierung gilt für die Europrofil-Halbzylinder, Europrofil-Zylinder mit Drehknauf, Europrofil-Doppelzylinder und die Europrofil-Zahnradzylinder. Ausschlaggebend hierfür sind die Produktnummern G8Exx und G9Exx.

Die GEO Zylinder sind vollständig in die Zutrittskontrollplattform XS4 von Salto Systems integriert. Sie unterstützen das Salto Virtual Network (SVN) sowie unterschiedliche Identifikationsverfahren (Mifare, Desfire, Desfire EV1, Legic prime und Legic advant).

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WER HAFTET BEI SCHLÜSSELVERLUST?

Wenn ein Mieter seinen Schlüssel verliert, dann kann das für ihn sehr schnell teuer werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn Teile oder gar die gesamte Schließanlage eines Hauses getauscht werden müssen.

Der Bundesgerichtshof entschied jetzt, dass die Kosten für den kompletten Austausch einer Schließanlage der Mieter übernehmen muss, wenn dieses aus Sicherheitsgründen erforderlich ist (Az.: VIII ZR 205/13).

Allerdings darf der Vermieter die Kosten erst dann geltend machen, wenn die neue Schließanlage eingebaut wurde. Ein schwacher Trost, denn die Kosten hierfür gehen auch bei kleineren Anlagen schnell in den vierstelligen Bereich.

 

Im verhandelten Fall hatte der Mieter einer Eigentumswohnung einen der zwei Schlüssel verloren, die er beim Einzug von der Hausverwaltung erhalten hatte.
Als der Mieter im Jahr 2010 sein Mietverhältnis kündigte und den zweiten Schlüssel nicht übergeben konnte, verlangte die Hausverwaltung einen Vorschuss in Höhe von 1.500 Euro für die anstehenden Kosten. Da die Anlage zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht erneuert war, muss der Mieter laut BGH-Urteil die Summe auch nicht zahlen. Das Gericht begründete, dass der zu ersetzende Schaden erst mit dem vollzogenen Austausch der Anlage gerechtfertigt sei.


Die “Schlüsselpolice” kann helfen
Nicht nur Mieter, auch alle anderen Besitzer eines ihm überlassenen Schlüssels, können sich über die private Haftpflichtversicherung gegen den teuren Verlust schützen. Notwendig hierzu ist die landläufig genannte ‘Schlüssepolice’, die bereits in vielen Verträgen inkludiert ist. Wer sich hier nicht sicher ist, sollte seine Versicherungsunterlagen überprüfen und gegebenenfalls den Vertrag nachbessern.

Die ‘Schlüsselpolice’ greift in der Regel aber nicht bei Dienstschlüsseln für Beamte oder Angestellte im öffentlichen Dienst. Auch die Besitzer solcher Schlüssel sollten hier ihren Versicherer, insbesondere in Hinblick auf zu erwartende Kostenlimits, um Rat fragen. Denn beim Austausch einer sehr umfangreichen Anlage, beispielsweise für ein Dienstgebäude oder eine Schule, sind sehr schnell mehrere zehntausend Euro fällig.

Die technische Lösung. Elegant und sicher.
Besitzern einer Schließanlage, die bei einem Schlüsselverlust nicht die gesamte Anlage tauschen möchten oder können, stehen auch technische Alternativen zur Verfügung. Durch den Einsatz von Elektronik-Zylindern werden die betroffenen mechanischen Zylinder der Schließanlage einfach ausgetauscht. Das kann den kompletten Ersatz der Anlage ersparen. Statt mechanischer Schlüssel kommen hier Transponder-Chips zum Einsatz.

Auch Eigentümergemeinschaften, wie im vorliegenden Fall, können durch den konsequenten Einsatz von E-Zylindern in einem Wohnhaus eine Menge Geld und Ärger sparen. Sollte einer dieser Transponder verloren gehen, so wird dieser lediglich aus dem System gelöscht und ein neuer kurzerhand programmiert. Das part nicht nur Folgekosten, sondern trägt auch dazu bei, entstandene Sicherheitslücken umgehend zu schließen.

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