
Der österreichische Hersteller verspricht neben der flexiblen und einfachen Montage auch den kostengünstigen Einstieg in die elektronische Absicherung.
Um Letzteres realisieren zu können setzt EVVA auf ein altbekanntes, aber bewährtes Prinzip: Bei Xesar muss der Anwender keine teure Programmierungssoftware zum System dazu kaufen und spart deshalb im Vorfeld eine Menge Geld.
Bezahlen muss der Anwender nur für tatsächlich vorgenommene Änderungen in seinem Schließanlagensystem. Dies geschieht über die sogenannten EVVA-KeyCredits. Diese befinden sich auf einer Guthabenkarte und werden bei Bedarf von dieser abgebucht.
Vergleichbar ist das Prinzip mit den ehemaligen Telefonkarten der Telekom. Sind die KeyCredits aufgebraucht, kann nach dem Prepaid-Prinzip eine neue Karte bei EVVA geordert werden. Das kann sich schnell rechnen, wenn man nur selten Änderungen in seiner Schließanlage vornimmt.

Die einzelnen Komponenten sind leicht miteinander zu vernetzen. So steht auch einer Nachrüstung oder Erweiterung der Schließanlage nichts im Wege.
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